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tochter Augliste Mariane Friederike Tlieüla Freiiii v. Giindcrrode imJalire 1837 in die altadelige Ganerbschaft des Hauses Alten-Lim-purg in Frankfurt a. M.
v. Kirchmann.
Schild geviert: 1 und 4 in Blau auf grünem Boden eine weisseKirche. Der Thurm stellt rechts, hat eine Thüre, zwei Uber einan-der stehende Fensler und ein rolhes, spitzes Dach, welches obenmit einer goldenen Kuppe und darauf stehendem Kreuze besetztist; die Kirche mit rotliem Dache zeigt drei neben einander ste-hende Fenster; 2 und 3 in Gold der Kopf und Hals eines rechts-sehenden Mohren mit weisser Hals- und Kopfbinde. Die Bänderder letzteren fliegen links ab. Auf dem Schilde steht ein gekrön-ter Helm, welcher vier Straussenfedern, blau, silbern, schwarz, gol-den, trägt. Die blaue und die silberne Feder kehren sich rechts,die schwarze und die goldene links. Die Ilelmdecken sind rechtsschwarz und golden, links blau und silbern. — HandschriftlicheNotizen und Abdrücke von Petschaften. — Freih. v. Ledebur, I.S. 433.
Sachsen, Preussen. Eberhard August Kirchmann, kur-sächs. Lieutenant, wurde im kursächs. Reichsvicariate, laut Diplomsd. d. Dresden, 7. Aug. 1790, in den Reichsadelstand erhoben. —Derselbe pflanzte den Mannsstamm fort, und ein Nachkomme des-selben stand in der k. sächsischen Armee, starb aber unvermählt,und seitdem ist, so viel bekannt, das Geschlecht in Sachsen ausge-gangen. — Freih. v. Ledebur führt (1845) in Preussen den Land-und Stadtgerichts-Director v. Kirchmann in Torgau an.
v. Kirsch.
Schild geviert: 1 und 4 in Silber eine Kirsche von natürlicherFarbe an einem langen, zweiblätterigen, grünen Stiele, zwischen zwei,nicht bis an die Blätter reichenden, auswärts gekrümmten, schwar-zen Haken; 2 und 3 rotli ohne Bild. Auf dem Schilde steht eingekrönter Helm, welcher die Kirsche am blätterigen Stiele mit den
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