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welchen einige das Wappen auch so zeigen, wie v. Meiling (s. Hil-len) angiebt. — Siebmacher, V. 154: Die Katlenburg, Meklcnbur-giscb (die Burg hat zwei spitzige Seitenthilrme, jeden oben mitzwei neben einanderstehenden Fenstern und unten mit einem Thore.Zwischen diesen Thoren steht das Hauptlhor der Burg, welches miteinem Schlosse verschlossen ist, von welchem rechts und links eineIvette zur ausseien Wand der Thiirme schräg läuft. Ueber demIlauptthore sind neben einander drei Fenster in der beide Thiirmeverbindenden Zwischenmauer, und hinter letzterer wächst eine vor-wärlssehende, weiss gekleidete Jungfrau auf, welche die Arme indie Seite setzt. Auf dem gekrönten Helme stehen nur zwei vonRoth und Silber mit gewechselten Farben quer gelheilte BülFels-hörner. Der Kopf der Jungfrau ist in der Abbildung nicht rechtdeutlich: es scheint fast, als stehe hinter der Jungfrau ein dritter,mittlerer Thurm). — v. Meiling, 1. S. 278 u. 279, beschreibt dasWappen nach einem Petschafte, wie folgt: „im silbernen Felde einerothe Burg mit drei Thürmen nach alter Art, auf deren mittelstem,etwas höherem sich ein silbern bekleidetes, die Hände in die Seitehaltendes, wachsendes Frauenshild zeigt. Von den beiden äusserenThürmen läuft eine starke Kette, von dem ersten schrägrechls, vondem letzten schräglinks herunter bis an die verschlossene Thüreder Burg. Auf dem gekrönten Helme sind zwei von Roth und Sil-ber übereck gethciltc Büffelshürner, und zwischen selbigen ein sitzen-der Vogel." Nächstdcin giebt v. Meding noch an, dass bei Sieb-macher der Vogel fehle. — Tyroff, II. 133 (die Burg hat dreiThiirme mit spitzigen Dächern, die Seitenthürme — die Abbildungist schlecht — scheinen ein offenes Thor zu haben, der mittlereThurm ist bis an das Dach offen, und in demselben wächst eineweiss gekleidete Jungfrau empor, welche beide Arme in die Seitesetzt. Vom Schlosse des Thores geht schräg eine Kette an dieAussenseite der Nebenthürme. Der Helm trägt, zwischen zwei vonRoth und Silber übereck gctheilten Bülfelshürnern, einen rechts ge-kehrten, weissen Vogel mit silbernem, beringtem Halsbande). —Wappenb. d. Kgr. Hannover, C. 42 (die Jungfrau, weiss gekleidet,wächst vor dem mittleren Thiirme auf und hält mit beiden Händennach unten einen goldenen Bing. Die Seitenthürme haben nebeneinander drei Fenster, und vom Schlosse des Thores der Burg gehtrechts und links eine Ivette schräg zu dem mittleren dieser Fenster.Auf dem Schilde steht ein gekrönter Helm, welcher zwischen zweivon Roth und Silber mit gewechselten Farben quer gctheilten Büf-