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Johann Bernhard v. Franken, und das zweite der Bruder dessel-ben, Philipp Wilhelm, und es ist nur oben bei Johann Bernhardund Jobann Werner v. Franken der Freiherrenstand nicht angege-ben worden. — In die Adelsmatrikel der preussischen Rheinpro-vinz ist die Familie in die Freiherrcnclasse unter No. 32, 50 und94 eingetragen, und zwar unter No. 32 Bernhard Albert FerdinandCarl Freiherr v. Francken (Ilaus Ingenray bei Geldern, 20. Juni1829), mit Berufung auf das Diplom vom 20. Febr. 1721, undunter No. 50 und 94 die verw. Freifrau v. Francken, geb. v. Neuen,und Carl Joseph und Friedrich Joseph Freiherren v. Francken (HausHörr, 18. Juni 1829, und Rösrath, 4. Juni 1830), mit Berufungauf das Diplom vom 13. Nov. 1731.
v. Franque.
Schild der Länge nach und rechts, in der Mitte, durch einenschrägrechten, goldenen Balken, welcher mit drei unter einanderstehenden, sechsStrahligen, rothen Sternen belegt ist, getheilt: obenin Grün ein über dein Balken aufwärts nach rechts springenderHirsch von natürlicher Farbe mit achtendigem Geweihe, und unten,ebenfalls in Grün, ein siebenzackiger, silberner Felsen; links inGold drei (2 und 1) schwarze, mit den Henkeln links gekehrteKrüge. Auf dem Schilde steht ein gekrönter Helm, welcher, zwi-schen zwei goldenen, je mit zwei schwarzen Querbalken belegtenBüffelshörnern, einen aufrecht gestellten, nach oben spitzer wer-denden, goldenen Stab trägt, um welchen sich von unten nachoben eine rechtssehende, schwarze Schlange windet. Die Helm-decken sind schwarz und golden. — v. Hcfncr, 18. Lieferung oderBd. II. Ilft. 8. Adel des Herzogth. Nassau, 12 u. S. 11.
Nassau. Eine im Herzogthumc Nassau angesessene und Be-dienstete Familie, in welche vom Herzoge Adolph von Nassau,7. März 1841, der Adelstand gekommen ist.
v. Franz (Frantz), Freiherren.
Schild geviert, mit Mittelschilde. Im silbernen Mittelschilde einrechts aufspringender, blau gekrönter, rother Löwe mit rother aus-