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(umbuche, I. Tab. XXXVII. 73, und zwar nach dem Diplome von1731. Das Wappen stimmt ganz mit den Angaben des Diplomsvon 1721. Die Schildhalter sind auf der Originalzeichnung nichtangegeben. — Tyroll', I. 255: Reichsfreiherren v. Francken (derLöwe im 3. Felde ist quer mit einem, das ganze Feld überziehen-den, vierspitzigen, silbernen Raiken überzogen, der Stiel des Klee-blatts im 2. Felde ist lang, auf dem rechten Helme aber stehtzwischen dem offenen Adlersfluge das Kleeblatt an einem sehr lan-gen Stiele). — v. Ilellbach, I. S. 376. — Fahne, l. S. 103. —Freih. v. Ledebur, I. S. 228.
Preussen. Freiherrliches, dem Rheinlande angehörendes,aus Montjoie im jetzigen Regierungsbezirke! Aachen stammendesGeschlecht, in welches der Freiherrenstand vom Kaiser Carl VI.durch zwei Diplome, vom 20. Febr. 1721 und vom 13. Nov. 1731,gekommen ist. — Fahne hat, ohne das Wappen anzuführen, einedie Familie betreffende Abstammung gegeben. Dieselbe beginnt mitN. v. Franken zu Montjoie, und als Söhne desselben werden ge-nannt: 1. N. v. Franken, Canonicus- und pfälz. Geistlicher Rath zuDüsseldorf; 2. Johann Bernhard v. Franken, 1725 kurpfalz. Ge-sandter am kaiserlichen Hofe, und heim Congress zu Soissons, sowie heim Reichstage zu Regensburg, Herr der Stadt Erkelenz, derGrafschaft Winklasen und von Leonberg und Rirkensee, KaiserCarls VII. Geh. Rath, kurpfalz. Conferenz-Minister und Liebling desKurfürsten Carl Philipp, gest. 1746, und 3. Philipp Wilhelm Frei-herr v. Franken, kurpfalz. Geb. Raths-Secretair, niederrhein. Kreis-Gesandter 1750, gest. vor 1761. Von Letzterem stammten vierSühne, welche Fahne erwähnt bat. Als Sohn des Johann Rern-hard v. Franken — von welchem v. Ilellbach sagt, dass ihm 1727die Stadt Erkelenz geschenkt worden sei, welche aber, da derselbeohne Kinder gestorben, 1753 wieder der Kurpfalz zugefallen sei —wird in der liier in Rede stehenden Abstammung, neben vier Töch-tern, Johann Werner v. Franken, kurcöln. Major, gest. 1796, ge-nannt, und als Sohne desselben kommen vor: Philipp Freiherrv. Franken zu Rott und Eulenburg, Johann Ernst Albert v. Frankenzu Veinau und Johann Rernhard zu Ingenray, kurcöln. Major, geh.1736, gest. 1779. Die Abstammung schlicsst mit der Nachkommen-schaft des Ersten und Letzten dieser Rrüder. In Folge dieser Ab-stammung wäre Philipp Wilhelm der erste Freiherr gewesen undaus der anderen Linie habe Philipp zuerst den Freiherrentitel ge-führt. Wahrscheinlich erhielt das erste der genannten Diplome
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