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der k. preuss. Oberst v. B. gehörte, Iiis dasselbe später, gegenMilte des 18. Jahrhunderts, in Pommern ausgegangen ist.
v. dem Bussche.
Im silbernen Schilde drei (2 und 1) mit der Schärfe rechtsgekehrte, rothe, deutsche Streitäxte ohne Stiele. Auf dem Schildesteht ein mit einem roth-silbernen Wulste bedeckter Helm, welcherzwei kreuzweise, mit den Stürzen auswärts und in die Höhe ge-stellte, siebenmal von Silber und Roth quer getheille Jagd- oderBlasehörner trägt. Die Helmdecken sind roth und silbern. — Ab-drücke von Petschaften. — Wappenb. d. Kgr. Hannover, C. 16 u.S. 5: v. d. Bussche, mit zwei einwärtssehenden, goldenen Löwenals Schildhaltern und mit der Devise: in der that, und C. 36:v. Bussche zu Hünefeld mit zwei vor- und auswärtssehenden Jägernmit Jagdtasche, Hirschfängern und Federhüten, welche auf den Jagd-hörnern des Helmschmuckes blasen, und mit der Devise: thue recht,scheue niemand. Die Beschreibung nennt die Wappenbilder Pflug-scharen. Die Ilörner auf dem Helme sind in der Abbildung rothund sechsmal mit Silber beschlagen. — Siebmacher, I. 187: v. d.Busche, Westphälisch (die Horner auf dem Helme sind roth undoben am Schallloche, so wie in der Mitte silbern eingefasst. Die„Declaration" nennt die Streitäxte „Haken" und giebt hinsichtlichdes Helmschmucks ausdrücklich an: auf dem Helme die beidenHörner auch roth, mit weissen Beschlägen. — v. Meding, 1. S. 88u. 89, sagt: das uralte Geschlechtswappen enthält drei rothe, deut-sche Streitäxte ohne Stiele, die Einige auch für Pflugscharen halten,im silbernen Felde und auf dem Helme zwei mit Silber und Rothgewechselte, über das Kreuz gekehrte Jagd- oder Siegeshörner —und fährt dann fort: eben so findet sich das Wappen noch jetzt,da die drei rothen Pflugscharen im silbernen Felde und auf demHelme über einem Wulste zwei kreuzweise, mit den Stürzen aus-wärts und in die Höhe gestellte, siebenmal silbern und roth quergetheilte Jagd- oder Blasehörner und silberne und rothe Helm-decken geführt werden. Als Beleg für diese Angaben wird eineattestirte Zeichnung und das Titelkupfer zu dem bekannten WerkeMösers, Werth wohlgewogener Neigungen und Leidenschaften etc.angeführt, v. Meding sieht dann auf Siebmacher und giebt zuletzt,