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(a. a. 0.) dasselbe abgebildet hat, und dieses Wappen führen dieNachkommen des Präsidenten Leopold v. K., hei welchen dieSchreibart Kaisenberg gewöhnlich geworden ist. — In Bezug aufdie Literatur ist noch, in Folge der neuesten Fortsetzungen desAdelslexicons d. Preuss. Monarchie, Freih. v. Ledebur, I. S. 406,hinzuzufügen.
Krug v. Nidda, S. 249 u. 250.
Nach der Versicherung des schon oben, S. 278, genanntenk. k. Lieutenants Herrn Friedrich Heyer findet sich das Wappenin dem kaiserlichen, 1703 ausgefertigten Erneuerungsdiplomc desdem Geschleckte zustehenden alten Adels, welches Diplom in denHänden der in Hessen blühenden Linie der Familie ist, wie folgt:im goldenen Schilde ein der Länge nach von Blau und Silber ge-fliehter, sechsstraliliger Stern, welcher in der Mitte mit einem zvvei-henkeligen, erzfarbenen Kruge belegt ist. Auf dem Schilde stehtein gekrönter Helm, welcher einen offenen Adlersflug trägt, dessenrechter Flügel golden, der linke aber schwarz ist. Der linke,schwarze Flügel ist mit zwei unter einander stehenden, sechsstrah-ligen, goldenen Sternen belegt, und die Ilelmdecken sind auf beidenSeiten schwarz und golden.
v. Lotzheck, Freiherren, S. 281 u. 282.
Das Stammwappen gicht Siebmacher, V. 284: Die Lotzbecken,Weissenburgisches Ehrbares Geschlecht. Der Mann im 2. Fehlesieht links, und nach derselben Seite sieht auch der aufwachsendeMann auf dem Helme, welcher die Beeilte in die Seite setzt undin der Linken einen offenen, die Spitzen nach oben kehrendenZirkel hält. Das rechte Dorn ist von Gold und Blau viermal quergestreift, das linke aber von Schwarz und Roth quer getheilt. DieIlelmdecken sind schwarz und golden.
v. Neurath, S. 310.
Der rechte mit dem beschriebenen Sterne belegte Flügel desschwarzen Adlers auf dem Helme ist nach dem Wappenb. d. Kgr.Württemberg blau.
Thumb v. Neuburg, Freiherren, S. 419 u. 420.
Eine Stammbuchszeichnung mit der Unterschrift: FriedrichThum v. Neuburg, 1601, welche sich in den reichhaltigen Samm-