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der in kön. preussischcn Hof-, Staats- und Militairdienslen gestan-den. — In Böhmen erhielt nach Megerle v. Mühl fehl, Ergzgsbd.S. I 10, Einest v. Uchtritz, 1727, den böhmischen Freiherrenstand.
v. Ulm, Freiherren.
Schild geviert mit Mittelschilde. Im goldenen Mittelschilde derkaiserliche Doppeladler mit goldenen Scheinen und über den Köpfenschwebender Krone, dessen Brust mit dem österreichischen Haus-schilde belegt ist, in welchem oben in Roth ein silbernes F, in derMille in Silber ein schwarzes M und unten in Roth ein silbernesR zu sehen ist. 1 und 4 durch einen silbernen, fünfmal gebro-chenen Querbalken in zwei Hälften, eine obere blaue und eineuntere rothe getheilt (Stammwappen: Erbishofen); 2 von Gold undGrün geviert, ohne Bild (Ellerbach), und 3 quer getheilt: oben inGold ein nach der rechten Seite gehender, doppelt geschweifter,rother Löwe, unten von Silber und Blau in drei Reihen, die oberezu fünf Feldern, geschacht (Marbach). Auf dem Schilde steht einesiehenperlige, freiherrliche Krone, auf welcher sich drei gekrönteHelme erheben. Der mittlere trägt den Kopf und Hals eines rechls-sehenden Greifes (nach Anderen eines Adlers) mit goldenem Schna-bel und rother ausgeschlagener Zunge, welcher, am Kopfe blau, ander Brust rolh, mit dem gebrochenen Querhaiken des I. und 4.Feldes belegt ist; aus dem rechten Helme wächst einwärtssehendein rother Löwe auf, dessen Mähne mit drei Pfauenfedern bestecktist (Marbachscher Helm), und der linke Helm trägt zwei von Grünund Gold mit gewechselten Farben quer und auch der Länge nachgctheilte Büffelshörner (Ellerbachscher Helm). Die Decken des mitt-leren Helmes sind blau und silbern, die des rechten rotli und gol-den, und die des linken grün und golden. Aus dem rechten Helmetritt nach oben eine unterwärts-abfliegende Fahne hervor, welche,wie dieselbe herabhängt, in der oberen Hälfte den Löwen der obe-ren Hälfte des 3. Feldes, in der unteren das Schach der unterenHälfte dieses Feldes zeigt. Eine gleiche Fahne, wie Feld 2 tingirtund getheilt, tritt aus dem linken Helme hervor und (liegt nachunten ah. — Abdrücke von Petschaften. — Würltemb. Wappen!).,S. 42 u. No. 154. — Adelsb. d. Kgr. Würltemb., S. 357 — 362.— Adelsbuch d. Grossherz. Baden, S. I92—195. — Supplem. zu