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2 (1855)
Entstehung
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444
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mehrere den Schild von Blau und Silber gethcilt und die Hingeder Schlüssel kleeblattförmig zeigen. Siebmacher, I. 69: v. Uclit-rilz, Schlesisch, wie beschrieben, nur sind die Heinidecken rechtsund links blau und silbern. Sinapius, I. S. 1005, sagt, dassunter der Spitze der Hühner die zwei kreuzweise gelegten, goldenenSchlüssel mit den Barten hervorragen miissten, was Siebmacherübersehen habe. Val. König, III. S. 11421158, und Estor,Ahnenprobe, S. 386, geben im blauen Schilde zwei in das Kreuzüber einander gelegte, silberne Schlüssel und auf dem gekröntenHelme zwei rothe Elephantenrüssel an, zwischen welchen ein sil-berner Schlüssel aufrecht steht, setzen aber hinzu: die aus Fugaabstammende Linie führet dagegen den obersten Schlüssel garnicht. Die Elephantenrüssel sind übereck blau und silbern, wieder Schild der Lange nach, gethcilt und es sind zwei goldeneSchlüssel kreuzweise darüber gelegt. Die Helmdecken sind blauund silbern. v. Meding, I. S. 625"u. 626 (nach einem Stamm-baume, auf welchem die Helmdecken rechts blau und golden, linksblau und silbern waren, nach Siebmacher und Sinapius). Wap-penbuch d. Konigr. Bayern, IX. 18: v. Uechtritz auf Gebhardsdorf(der Schild von Silber und Blau getbeilt, die Ringe der Schlüsselkleeblattförmig, die Hörner von Blau und Silber viermal schräg 1 ge-wunden, die Helmdecken blau und silbern), und XI. 94: v. Ueclu-ritz (der Schild von Blau und Silber gethcilt und die Hörner gol-den). Knauth, S. 585: v. Uchteritz und Uechteritz. Sinapius,I. S. 10041008, und II. S. 1019. Gauhe, 1. S. 26572660:v. Uichteritz, Ichteritz. Zedier, XLVIII. S. 857869. Hör-schelmann, Samml., S. 64, und Adelshistorie, I. S. 3752.v. Uechtritz, Geschlechtserz., Tab. 1 3, und diplom. Nächrichten,I. S. 171199, und VI. S. 112. v. Hellbach, II. S. 620.N. Preuss. Adelslexicon, IV. S. 284 u. 285 (nimmt drei Familiendieses Namens an: das uralte, thüringische Geschlecht v. Uechte-ritz, dessen Stammhaus gleichen Namens bei Weissenfeis liegt undwelches 1793 mit Leberecht Carl Heinrich v. Uechteritz erloschenist; die Uechtritz v. Steinkirch in der Lausitz und in Schlesien,die zu dem ältesten dortigen Adel gehören und im 13. Jahrhun-derte ihrem eigentlichen Namen: Steinkirch, den Namen Uechtritzvorsetzten, und die uralte adelige Familie v. Uechtritz vandalischerAbkunft, welche Schwerta, Meffersdorf, Gebhardsdorf etc. erbaute.Die beiden letzteren Familien führen nach dein genannten Werkedas oben beschriebene Wappen, die erstere aber führte im blauen