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der aufgehobenen Rechten eine mit der Spitze einwärts gekehrte,güldene Sichel hält und die Linke in die Seite stemmt. Derselbeist in der grünen Hälfte weiss, in der weissen grün bekleidet, unddie Mütze, von welcher zwei grüne Bänder links ahlliegen, derKragen, die Aufschläge und der Gürtel sind von gewechselten Far-ben. Auf dem Schilde steht ein gekrönter Helm, welcher den auf-wachsenden Mann des 2. und 3. Feldes zwischen zwei ßüffelshür-nern trägt, von welchen das rechte von Silber und Blau, das linkevon Silber und Grün quer gelheilt ist und aus deren Mündungenein grünes Kleeblatt hervortritt. Die Hehndecken sind rechts blauund silbern, links grün und silbern. — Wappenb. d. Kgr. Bayern,IX. 17. — Bei Erhebung in den Freiherrenstand (s. unten) wurdeauf den Schild nur eine fünfperlige, freiherrliehe Krone gesetzt, aufwelcher sich der Helm mit dem beschriebeneu Ilelmsehniueke er-hob. Wappenb. d. Künigr. Bayern, IV. 31. — v. Lang, S. 575 u.S. 255. — v. Hellhach, II. S. 622.
Bayern. Johann Nicolaus Uehlagger, k. k. Landrichter zuBraunau, erhielt vom Kurfürsten Carl Theodor von der Pfalz,30. April 1792, den Adel- und Bitterstand. Von demselben, wel-cher nach Megerle v. Mühlfeld 1795 mit dem Prädicate: Edler von,in den Adelstand versetzt wurde, stammten vier Söhne: Maximilian,geh. 1774, k. bayer. Förster in Ranshofen, Johann Neporauk, k.bayer. Landrichter in Ohernberg, Besitzer des PatrimonialgutesMasbach, Franz Xaver Bernard, geb. 1776, k. bayer. Oberförsterin Friedberg, und Franz Seraph, geh. 1782. — Der k. bayer.Landrichter Johann Nepomuk v. Uehlagger, Herr auf Masbach,wurde vom Könige Maximilian I. Joseph von Bayern, 19. Jan.1815, in den Freiherrenstand des Königreichs Bayern erhoben.
v. Uechtritz.
Schild von Silber und Blau der Länge nach getheiit mit zwei,mit den runden Bingen nach unten, mit den Kämmen aber nachoben und auswärts, ins Andreaskreuz gelegten, goldenen Schlüsseln.Auf dem Schilde steht ein gekrönter Helm, welcher zwei von Sil-ber und Blau mit gewechselten Farben quer gelheille Büffelshörnerträgt. Die Ilelmdecken sind rechts blau und golden, links blauund silbern. — Abdrücke von Petschaften, von welchen jedoch