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2 (1855)
Entstehung
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hält. Auf dorn Schilde sieht ein gekrönter Hehn, welcher denKranich des Schildes mit dem Schlüssel trägt. Die Helmdeckensind blau und silbern. Wappenb. d. Kgr. Hannover, E. 8.v. Hellbach, 11. S. 551. Freih. v. d. Knesebeck, S. 277.

Hannover. Der kurbraunschw.-lüneb. Oberamtmann GeorgPhilipp Strube wurde vom Kaiser Franz II., 15. Juni 1793, in 'denReiclisadelstand erhoben. Die Familie gehört zu dem ritterschaft-lichen Adel der calenbergiscben und hoyaischen Landschaft, undGlieder derselben standen und stehen in der k. hannöv. Armee.

v. Sturmfeder, Freiherren.

Im blauen Schilde zwei goldene, von einander gekehrte, auf-recht gestellte Sireitbeile mit goldenen Stielen. Den Schild bedeckteine fürrfperlige Freiherrenkrone, auf welcher ein gekrönter Helmsteht, welcher die Heile des Schildes trägt. Die Helmdecken sindblau und golden. Abdrücke von Petschaften. Wappenb. d.Kgr. Württemb., S. 39 No. 143. Adelsb. d. Kgr. Würtemb., S.347. Wappenb. d. Säclis. Staaten, II. 27 (Helm nicht gekrönt).Siebmacher, I. 423 (Helm nicht gekrönt). v. Ilatlstein, I. 592594. Humbracht, Tab. 94. v. Meding, I. S. 598. Tyroff,I. 227. Das Geneal. Taschenb. d. freih. Häuser, 1848. S. 351354, giebt ein mit dem Wappen der Lerch v. Dirmstein vermehr-tes freiherrliches Wappen. Der Schild ist geviert: I und 4 dieoben beschriebenen Streitbeile des Stammwappens; 2 und 3 quergetheilt: oben in Gold drei neben einander stehende, schwarze Ei-senhütlein und unten ebenfalls in Gold drei neben einander auf-steigende, schwarze Spitzen, welche, so giebt das Geneal. Taschenb.d. freih. Häuser an, rechts (doch wohl im 3. Fehle) schräglinksund links (im 2. Fehle) gerade aufwärts laufen (Lerch v. Dirm-stein). Auf dem Schilde stehen zwei gekrönte Helme, von welchender rechte mit blaugoldener Decke die Streitbeile des Stammwap-pens, der linke mit schwarzgoldener Decke einen runden, weissenBlumentopf mit einem aus demselben emporstehenden, dürren Blu-menstock trägt (Lerch v. Dirmsteinscher Helm). Das Lerch v. Dirm-stein sehe Wappen hat v. Meding, I. S. 325 u. 326, nach Humbracht,S. 97, wie folgt, beschrieben: Schild quer getheilt und golden: obenvier schwarze, zugespitzte Zinnen neben einander, unten aber drei