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rieh y. St., k. Geh. Rath, Reichs-Vicecanzler und Reichshofralhs-Priisident, welcher vom Kaiser Ferdinand II. in den Grafenstanderhohen wurde; doch hat derselbe den gräflichen Mannsstammnicht fortgepflanzt, auch ist der freiherrliche Stamm durch denBruder desselben, Wolfgang Leopold, nicht fortgesetzt worden. —DicÄFamilie ist in Meklenhurg begütert und Glieder derselben sindin Ilof- und Staatsdiensten mehrfach zu hohen Ehrenstellen gelangt.
v. Stranz (Strantz).
Im silbernen Schilde ein rechts gekehrter, aufgerichteter, gol-den gekrönter, schwarzer Löwe mit rother ausgeschlagener Zungeund doppeltem, in die Höhe geschlagenem Schweife. Auf demSchilde steht ein gekrönter Helm, welcher drei Straus'senfedern,schwarz, silbern, schwarz, trägt. Die Helmdecken sind schwarzund silbern. — Abdrücke von Petschaften. — Pomm. Wappenb.,II. S. 131 u. Tab. XLIX. — Brüggemann, I. S. 177. — Wappenb.d. Preuss. Monarchie, VJI. 94. —- Gauhe, II. S. 1115. — v. IM-bach, II. S. 545. — N. Preuss. Adelslexicon, IV. S. 248 u. 249.
Preussen. Altes, der Mark Brandenburg angehörendes Adels-geschlecht, welches sich auch nach Pommern, Schlesien etc. ver-breitet hat. Dasselbe kommt urkundlich schon 1335 vor und sagtein diesem Jahre dem Markgrafen Ludwig dem Jüngeren mit allenseinen Schlössern Hülfe zu. Früher, um 1224, lebte im Anlialt-schen Friedrich v. St. Als Stammhäuser der Familie in der Neu-mark werden Petershagen und Sieversdorf im Kreise Lelms angegeben, in Pommern erwarb Carl Ernst v. St. 1730 das Gut Barkowim Greiffenberger Kreise, welches der Familie noch jetzt zusteht.— Zahlreiche Glieder des Geschlechts haben in kün. preussischenKriegsdiensten gestanden.
v. Strube.
Im blauen Schilde ein rechts gekehrter, silberner Kranich mitgoldenem Schnabel und goldenen Beinen, welcher einen goldenen,den Bart nach oben und rechts kehrenden Schlüssel im Schnabel