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2 (1855)
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aus welchem auch Glieder nach Dänemark gekommen sind, zu be-deutendem Grundbesitz, welcher aber, wie so oft, mehrfach wech-selte. Jetzt ist die Familie in Pommern, namentlich im Lauenbure-

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Bülowschen Kreise, reich begütert.

v. Sothen.

Im rothen Schilde eine mit dem Schlosse nach oben und mitder inneren Fläche nach vorn gelegte, silberne Muschel. Auf demSchilde steht ein Helm, welcher einen offenen, rothen Adlersflu»

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trägt, zwischen welchem die Muschel des Schildes schwebt. DieHelmdecken sind roth und silbern. Abdrücke von Petschaften. Wappenh. d. Kgr. Hannover, D. 13 u. S. 13. Freib. v. d.Knesebeck, S. 357.

Hannover. Eine, aus einem alten, angesehenen Patricier-geschlechte der Stadt Duderstadt an der Hahle auf dem 1813 vonPreussen an Hannover abgetretenen Eichfelde stammende hanno-versche Adelsfamilie, aus welcher Sprossen in der kön. hannover-schen Armee stehen.

v. Spalding.

Schild quer gethejlt; oben in Schwarz ein schwebendes, sil-bernes Kreuz; unten in Blau zwei quer gelegte, mit dem Gesichtenach oben gewendete, goldene Halbmonde, zwischen welchen drei,mit den Spitzen auf die Mitte des unteren Halbmondes gerichteteDolche .mit stählerner Schneide und goldenen Griffen stehen. Aufdem Schilde steht ein gekrönter Hehn, welcher einen mit dem Ge-sichte rechts gekehrten, goldenen Halbmond trägt. Die Helmdeckensind rechts schwarz und silbern, links blau und golden. Wap-penbuch d. Preuss. Monarchie, IV. 64. Dorst, Allg. Wappenb.,I. S. 78 u. 79.

Preussen. Der k. preuss. Premier-Lieutenant Spalding im3. Dragoner-Regimente zu Landsberg wurde vom Könige FriedrichWilhelm III. von Preussen mit seinen Nachkommen in den Adel-stand des Königreichs Preussen erhoben. Die Familie soll schot-