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tischen Ursprunges sein, aus Schottland sich nach Preussen ge-wendet und schon früher den Adel geführt hahen. Nach einerFamiliensage hat ein Spakling schon unter Richard Löwenherz ge-fochten und wegen seiner Tapferkeit den Adel und das beschriebeneWappen erhalten. Sehr richtig sagt Rorst, dass aus Letzterem siclisymbolisch ein Sieg des Christenthums über den Unglauben deutenlasse. — Die Familie hat sich in Preussen verbreitet, ist aber imNeuen Preuss. Adelslexicon nicht angegeben.
v. Spilcker.
Schild geviert: 1 und 4 in Silber auf grünem Rasen einschwarzer Dock, welcher an einem Tannenbaume von natürlicherFarbe emporspringt; 2 und 3 in Blau ein goldener, ganzer Spar-ren. Auf dem Schilde steht ein gekrönter Helm, aus welchemrechts gekehrt ein schwarzer Bock aufwächst. Die Helmdeckensind rechts schwarz und silbern, links blau und golden. — Ab-drücke von Petschaften. — Wappenh. d. Kgr. Hannover, D. 11 u.S. 13. — Freih. v. d. Knesebeck, S. 267. v
Hannover. Johann Heinrich Spilcker, kurbraunschw.-Iiineb.Justizrath, und Moritz Eberhard Spilcker, Amtsvogt, wurden vomKaiser Carl VI., im Jahre 1712, nebst ihrer ehelichen Nachkommen-schaft mit der Freiheit, sich von den Gütern zu nennen und zuschreiben, in den Reicbsadelstand erhoben. Die Erhebung der-selben wurde 21. Oct. 1730 in Hannover amtlich bekannt gemacht.
v. Staader, Freiherren.
Schild gevjert mit Mittelschilde. Im silbernen Mittelschilde einrechts gekehrter, gekrönter, blauer Löwe. 1 und 4 in Gold eingolden gekrönter und bewehrter, schwarzer Doppeladler, welcherauf der Brust, so wie auf jedem Flügel mit einem sechsstrahligen,goldenen Sterne belegt ist. 2 von Blau und Silber der Länge nachgetheilt mit einem rothen, schrägrechten Balken, welcher mit dreiunter einander stehenden, silbernen Muscheln, das Scldoss oben,belegt ist, und 3 von Silber und Blau der Länge nach getheilt mit