Druckschrift 
2 (1855)
Entstehung
Seite
328
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1528

Stiele besetzt). TyrofT, 1. 131: Freiherren v. Ompteda (der Adlerund der Flug auf dem Ilelme schwarz, die Hehndecken schwarzund silbern). Gauhe, I. S. 1542. v. Ilellbach, II. S. 189.Freili. v. d. Knesebeck, S. 223.

Hannover. Altes, niedersächsisches Adelsgeschlecht, welchesnach.Mushard früher im Erzstifte Bremen, in welchem dasselbe denNamen: Burgmänner zu Tedinghausen führte, vorkam, dann imOldenburgischen mehrere Lehne erlangte und später sich im Für-stenthume Calenberg und in der Grafschaft Hoya ansässig machte.Heinrich v. 0., vermählt mit Apollonia v. Jettenbrock, lebte im16. Jahrhunderte, und als Enkel desselben wird Hermann v. 0.aufgeführt. Die Familie gehört im Königreiche Hannover zu demritterschaftlichen Adel der calenbergischen und hoyaischen Land-schaft. Glieder der Familie sind in kön. hannoverschen Staats-diensten zu hohen Ehrenstellen gelangt.

v. Ossenbruch.

Im rothen Schilde der Kopf und Hals eines linkssehenden,weissen Ochsen. Auf dem Schilde steht ein gekrönter Helm, wel-cher den Kopf und Hals des Ochsen im Schilde trägt. Die Ilelm-decken sind rotli und silbern. Wappenb. d. Preuss. Rheinprov.,I. XCII. 183 u. S. 86. Siebmacher, II. 115: v. Ossenbruck,Nieder-Bheinländisch. N. Preuss. Adelslexic., V. S. 352: v. Os-senbruch (ohne Angahe des Wappens).

Preussen. Altes, rheinländisches Adelsgeschlecht, welchesjetzt im Regierungsbezirke Düsseldorf angesessen und in die Adels-matrikel der preuss. Rheinprovinz unter No. 150 eingetragen ist.

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v. Ostau.

Im silbernen Schilde ein quer gelegter, mit der Faust nachrechts gekehrter, den Ellbogen nach oben gekrümmter, sonach ge-stürzter, geharnischter Arm, welcher von drei sechsblätterigen, ro-then Rosen, zwei oben, eine unten, begleitet wird. Auf dem Schildestellt ein Helm, welcher eine Rose, wie die im Schilde, trägt, die