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2 (1855)
Entstehung
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208
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über einander schlagen. v. Hellbach, 1. S. 528. Freih. v. d.Knesebeck, S. 150. Freib. v. Ledebur, I. S. 335.

Hannover. Altes, lüneburgisches Adelsgeschlecht, welchesurkundlich schon 1354 vorkommt. Barthold v. Ileimbruch starb1622 als Senior des Nicolaistifts zu Magdeburg. Der älteste lüne-burgische Lehnbrief ist vom Jahre 1666. Die Familie gebürt imKönigreiche Hannover zu dem ritterschaftlichen Adel der Calenber-gischen und Hoyaischen Landschaft und besitzt das Gut Polle imCalenbergischen und Varste im Hoyaischen. Mehrere Gliederder Familie standen und stehen in k. hannüv. Militairdiensten.

v. d. Hellen.

Schild geviert: 1 und 4 quer getheilt; oben von Silber undBlau in zwei Reihen, jede zu vier Feldern, geschacht, unten gol-den, ohne Bild; 2 und 3 in Roth ein rechts gekehrter, gekrönter,silberner Lowe. Auf dem Schilde steht ein gekrönter Helm, wel-cher den aus Flammen aufwachsenden Kopf und Hals eines rechts-sehenden, goldenen Greifes trägt. Die Helmdecken sind rechts blauund silbern, links roth und silbern. Wappenb. d. Kgr. Hanno-ver, E. 2. Suppl. zu Siebm. Wappenb., X. 16 (die Helmdeckenrechts blau und golden). Freih. v. d. Knesebeck, S. 151 u. 152. Freih. v. Ledebur, I. S. 339.

Hannover. Die Erhebung des Dieterich v. d. Hellen, wel-cher vom Kaiser Franz IL, 18. Sept. 1792, für sich und seinerechtmässigen Nachkommen beiderlei Geschlechts in den Beichs-adelstand erhohen worden war, wurde 28. Febr. 1794 in Hannoveramtlich bekannt gemacht. Die Familie gehört im KönigreicheHannover zu dem ritterschaftlichen Adel der Bremenschen Land-schaft. Dieselbe ist von der gleichnamigen Bremen -Verdenschen,so wie von der preussischen Familie zu unterscheiden. Erstere,welche schon 1460 erloschen sein soll, führte (s. v. Meding, III.S. 264 u. 265, und Suppl. zu Siehm. Wappenb., V. 17) in Silbereinen rechtssehenden, schwarzen Adler und auf dem mit einemgoldenen und schwarzen Wulste bedeckten Helme zwei an denStielen in die Höhe gekehrte, breite, runde, grüne Blätter; Letz-tere dagegen führt nach dem Diplome vom 2. Oct. 1786 folgendesWappen: Schild geviert: I und 4 in Gold ein blauer Querbalken;