Druckschrift 
2 (1855)
Entstehung
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209
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2 und 3 in Silber ein schwarzer Hügel, auf welchem mit derSpitze ein gefiederter, goldener Pfeil aufsteht. Der mit blau-golde-nem Wulste bedeckte Helm trägt einen offenen, weissen Adlersflug,und die Helmdecken sind blau und silbern (s. Tyroff, II. 179 etc.).

v. Hennings.

Im blauen Schilde ein schrägrechter, silberner Balken, welchermit zwei rolhen Bosen belegt ist. Auf dem Schilde steht ein ge-krönter Helm, welcher einen offenen, blauen Adlersflug trägt, des-sen Fbigel mit dem Balken und den Rosen des Schildes belegtsind. Der Balken des rechten Flügels liegt schrägrechts, der deslinken schräglinks. Die Hehndecken sind blau und silbern.Wappenbuch. d. Kgr. Hannover, E. 7 u. S. 8: v. Henninges.Freili. v. d. Knesebeck, S. 153.

Hannover. Eine ursprünglich dänische Adelsfamilie, derenStammvater, welcher Erzieher des nachmaligen Königs Friedrich V.von Dänemark war, von dem Könige Christian VI. um das Jahr1730 den Adel des Königreichs Dänemark erhielt. Mit einemNachkommen desselben, dem Hauptmann W. v. Hennings, ist dieFamilie nach Hannover gekommen. Mehrere Glieder derselbenstanden und stehen in kön. hannoverschen Militairdiensten.

v. Heppenstein auf Kornburg, Freiherren.

Schild geviert: 1 und 4 in Gold auf einem grünen Dreibergeeine blaue Lilie, in welcher an grünen Stielen zwei Eicheln stecken,zwischen welchen ein rotbes, unten zugespitztes Kreuz steht (Stamm-wappen); 2 und 3 in fioth drei linke, silberne Querspitzen (oder:Feld roth mit einer silbernen, rechten Seite, aus welcher drei Quer-spitzen in das Rothe hineingehen [Riegel]. Auf dem Schilde stehenzwei gekrönte Helme. Der rechte trägt den Dreiberg, die Lilie,die Eicheln und das Kreuz des 1. und 4. Feldes zwischen zweiBüffelshörnern, von welchen das rechte von Gold und Blau, daslinke von Roth und Silber quer getheilt ist. In der Mündungjedes Hornes stecken drei Straussenfedern, welche im rechtenit. 14