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2 (1855)
Entstehung
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nach links). Wappen!). (1. Kgr. Hannover, C. 54 u. S. 7, mitder Devise: Forti Ubique Patria. (Der mit mehreren Wurzeln ver-sehene Stamm liegt schrägrechls, ist auf der linken Seite einmaltastet, und das mittlere Blatt steht nach oben und rechts und die

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beiden seitlichen kehren sich nach unten.) v. Ilellbach, I. S. 416:v. Genzkow, Jenzkow. N. Preuss. Adelslexic., II. S. 225 u. 226. Freih. v. d. Knesebeck, S. 134. Freih. v. Ledebur, I. S. 252.

Preussen, Meklenburg, Hannover. Eine der ältestenpommerschen Adelsfamilien, welche zeitig in Meklenburg bekanntwar und daselbst zu denjenigen Familien gehürte, welche an der1572 geschehenen Ueberweisung der Klöster Antheil nahmen. Ei-nige nehmen an, dass das Geschlecht wendischen Ursprunges sei,und betrachten das gleichnamige Gut bei Friedland in Meklenburg-Slrelitz als das Stammhaus. Dasselbe war schon 1319 bekannt.Später breitete sich die Familie in Preussen, Hannover etc. ausund erwarb, namentlich in Vorpommern, im Kreise Demmin, die an-sehnlichen Güter Brook, Buchbolz, Biissow etc. Mehrere Gliederder Familie haben in kün. preussischen Kriegs- und Staatsdiensten,so wie in der kün. hannoverschen Armee gestanden.

Geringer v. Oedenberg, Freiherren.

Schild quer und in der oberen Hälfte der Länge nach gelheilt,dreifeldrig: 1 (oben rechts) in Gold ein golden gekrönter und be-wehrter, schwarzer Doppeladler, welcher auf der Brust mit der gol-denen Chiffre F. II. bezeichnet ist; 2 (oben links) in Schwarz eineinwärts gekehrter, goldener Löwe, welcher in der rechten Vorder-pranke ein Schwert nach oben und links hält, und 3 (unten) inBlau auf grünem Boden ein steinerner Thurm, oben mit drei Zin-nen und mit geschlossenem Thore, welches auf jeder Seite voneinem runden Fenster beseitet ist. Auf dem Schilde steht einefüllfperlige, freiherrliche Krone, auf welcher sich drei gekrönteHelme erheben. Der mittlere Helm trägt den Doppeladler des

1. Feldes; aus dem rechten wächst einwärts gekehrt der Löwe des

2. Feldes mit dem Schwerte empor, und auf dem linken Helmekreuzen sich zwei Fahnen, von welchen die eine nach rechts, dieandere nach links fliegt. Die nach rechts fliegende Fahne, an eineroben mit einem Halbmonde besetzten, goldenen Stange, ist zwei-