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Hand der Familie kam, dieselbe aber erwarb mehrere Besitzungenin dem Bittercanton Rhön und Weira, so wie im Würzburgischen.Vom Freiherrn Hans Rudolph Wilhelm stammte im vierten GliedeFerdinand Theodor Freiherr v. Geböckh, gel). 5. Nov. 1777, Herrauf Arnbach und Sulzemoos, in König], bayerischen Staatsdiensten,welcher nach v. Lang in die Adelsmatrikel des Königreichs Bayerneingetragen war.
v. Gehring.
Im goldenen Schilde das vorwärts und rechtssehende Brust-bild eines schwarz gekleideten, härtigen Mannes mit schwarzer,hoher ungarischer Mütze, welcher in der Rechten einen Rosensten-gel mit drei weissen und unten mit zwei grünen Blättern hält, dieLinke aber in die Seite stemmt. Die Mütze ist in der Mitte voneiner gleichfarbigen Schnur (Flügel) umzogen, deren Quaste nachlinks gekehrt ist. Auf dem Schilde steht ein gekrönter Hehn undauf diesem das Brustbild des Schildes mit den Rosen. Die Helm-decken sind schwarz und golden. — Abdrücke von Petschaften. —Wappenb. d. Ivgr. Bayern, XI. 59. - v. Hefner, II. 89 u. S. 78(die Kopfbedeckung ist ein gewöhnlicher Hut mit niedrigem Kopfeund breiter Krempe, die Rosen sind rolh, doch erwähnt der Textdie Variante, die Blätter am Stengel fehlen, und die Ilelmdeckensind schwarz und silbern).
Reussische Lande und Sachsen-Weimar. FriedrichAugust Gehring, fürstl. rcuss. Rath und Bürgermeister zu Lohenstein,wurde vom Könige Ludwig von Rayern, 1. Mai 1835, in den Adelstanddes Königreichs Bayern erhoben. Derselbe starb 13. Sept. 1853, unddie Hinterlassenen besitzen die Güter Wolfersdorf und Knau. Inder Todesanzeige finden sich die erwähnten Vornamen, währendv. Ilefner die Vornamen Johann Friedrich angiebt. Nach letzteremSchriftsteller ist das Wappen ganz das der alten Nördlinger Gering,doch vermag derselbe nicht zu entscheiden, ob ein genealogischerZusammenhang zwischen beiden Geschlechtern sich findet.
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