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v. Geiger, Edle.
Schild geviert: 1 und 4 in Blau ein einwärts springender, sil-berner Löwe; 2 und 3 in Gold zwei rolhe Querbalken. Auf demSchilde stehen zwei gekrönte Helme. Der rechte Helm trägt zweiblaue Biiffelshörner, zwischen welchen einwärts gekehrt ein silber-ner Löwe mit empor gehobener, linker Vorderpranke sitzt. Aufdem linken Helme steht ein offener, goldener Adlersflug, dessenFlügel mit zwei rothen Querbalken belegt sind. Die Decken desrechten Helmes sind blau und silbern, die des linken roth undgolden. — Wappenb. d. Kgr. Bayern, V. 56. — v. Hefner, II. 89u. S. 78 (die Löwen im Schilde sind doppelt geschweift, und derauf dem rechten Helme sitzende Löwe hält die rechte Vorderprankevor, die linke, etwas erhoben, hinter das linke Horn). — v. Lang,S. 346. — v. Hellbach, I. S. 413.
Bayern. Joseph Anton Geiger, kurpfälz. Geh. Regierungs-und Ober-Appellations-Gerichtsrath in Mannheim, wurde vom Kur-fürsten Carl Theodor von der Pfalz, 29. März 1774, in den Adel-stand erhoben. Zwei Söhne desselben waren nach v. Lang in dieAdelsmatrikel des Königreichs Bayern eingetragen: Gottfried Mariav. Geiger, geh. 1775, k. bayer. Gcncral-Secrctair des Ministeriumsder Finanzen etc., und Leopold Maria v. Geiger, geb. 1777, k.bayer. Rentbeamter zu Baireuth.
v. Geislern, Freiherren.
Schild geviert: I und 4 in Gold ein an die Theilungslinic an-geschlossener, golden gekrönter und bewehrter, halber, schwarzerAdler; 2 und 3 in Roth ein über den ganzen Schild gezogener,schräglinker, silberner Balken, welcher mit drei unter einanderstehenden, blauen Lilien belegt ist. Auf dem Schilde steht einefünfperlige, freiherrliche Krone, auf welcher sich drei gekrönteHelme erheben. Der mittlere Helm trägt einen golden gekröntenund bewehrten, schwarzen Doppeladler, der rechte zwei Biiffelshör-ner, von welchen das rechte von Gold und Schwarz, das linke vonRoth und Silber quer gelheilt ist, und der linke drei Straussen-federn, blau, silbern, roth. Die Helmdecken sind rechts schwarzund golden, links blau und silbern, und den Schild halten zwei