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v. Greboeckh, Freiherren.
Scliikl geviert mit Mitlelschilde. Im rothen Mittelschifde einestehende, rechts gekehrte, weisse Taube (Stammwappen). I u. 4 inRoth ein dreimal eckig gezogener Querbalken (nach oben drei ganze,nach unten zwei ganze und rechts und links eine halbe Spitze)(Meiner); 2 von Silber und Schwarz der Länge nach und viermalmit gewechselten Farben quer geslreift und in der Mitte mit einemrothen Pfahle belegt: das Feld hat sonach drei Pfähle, der mittlereist roth, der rechte von Silber und Schwarz, und der linke vonSchwarz und Silber viermal quer gestreift; 3 von Silber und Schwarzder Länge nach und viermal mit gewechselten Farben quer getheill,mit einem vom rechten Rande des Feldes ausgehenden, rothenPfahle: das Feld hat sonach drei Pfähle, der rechte ist roth undder mittlere und linke sind, wie angegeben, gefärbt und gelheilt(Messenbückh, Mässenbeck, Messenbeck. Beide Felder sind nachAllem fs. unten] unrichtig, wurden aber so geführt und sind wahr-scheinlich gleich so in das freiherrliche Wappen übergetragen wor-den). Auf dem Schilde stehen drei gekrönte ITelme. Der mittleretragt die Taube des Mittelschildes auffliegend zwischen zwei Biiflels-hörnern, von denen das rechte Horn roth, das linke schwarz ist.Jedes ist mit einem silbernen Querbalken und über, so wie unterdemselben mit einem sechsstrahligen, goldenen Sterne belegt, undein gleicher Stern steckt in der Mündung (Helm des Stammwap-pens). Der rechte Helm trägt drei Straussenfedern, roth, silbern,roth (Muhrerscher Helm), und der linke einen die Sachsen einwärts-kehrenden, silbernen Adlersllug, welcher mit einem schwarzen Quer-haiken belegt ist (Messenböckhscher Helm). Die Hehndecken sindrechts roth und silbern, links schwarz und silbern. — Wappenb. d.Kgr. Bayern, III. 3. — v. Hefner, II. 33 u. S. 36 (die Taube imgoldenen Mittelschilde steht auf einem silbernen Hügel, der Balken im1. und 4. Felde wird als ein sechsmal eckig gezogener Balken be-schrieben, und Feld 2 und 3 besteht aus drei Pfählen, von wel-chen der rechte silbern und mit einem schwarzen Querbalken belegt,der mittlere roth und der linke schwarz und mit einem silbernenQuerbalken belegt ist. v. Hefner giebt diese Felder als zusammen-gesetzt aus dem Wappen derer Mässenbach v. Massbach und dererMessenbeck v. Schwcnd. Letzteres Geschlecht sei zuerst ausgestor-ben und das Wappen desselben sei von ersterem angenommenworden, als aber auch die Mässenbach v. Massbach erloschen, sei