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Band des Hornes darstelle. — v. Lang, S. 128. — v. Hellbach, I.
S. 389.
Bayern. Johann Georg Emanuel v. Fronau, kurbayer. Re-gierungsrath zu Landshut, wurde vom Kurfürsten Max Joseph vonBayern, 15. Jul. 1754, unter Vermehrung des Wappens mit demalten Olfenstettenschen Wappen, in den Freiherrenstand erhoben.Derselbe stammte aus einem bayerschen Adelsgeschlechte, welchesgegen das Ende des 17. Jahrb. vom Kaiser Leopold I. den Adelund als Wappen das der alten erloschenen Familie v. Frünau er-halten hatte, und war der Schwiegervater des bekannten Staatscanz-lers Kreitmayr. — In die Adelsmatrikel des Kgrs. Bayern warennach v. Lang eingetragen die Enkel des Freiherrn Johann GeorgEmanuel, die Brüder: Joseph Joachim Max Friedrich Freih. v. Frü-nau, geh. 1768, Herr auf Mezenhof und Praunersdorf, und JosephAdam Max Philipp Freih. v. F., geb. 1774, Obercontroleur des k.hayer. Obermauth- und Ilallamts Burghausen.
v. Fuchs.
Im silbernen Schilde ein nach der linken Seite springender,rother Fuchs und im rechten Oberwinkel des Schildes ein acht-strahliger, goldener Stern. Auf dem Schilde steht ein, mit einemrothsilbernen Wulste bedeckter Hehn, aus welchem der Fuchs desSchildes aufwächst. Die llelmdecken sind roth und silbern. —Abdrücke von Petschaften, von welchen jedoch einige den Fuchsrechtsspringend, den Stern sechsstrahlig im linken Obenvinkel desSchildes und den Helm auch gekrönt zeigen. — Beckmann, AHLS. 224 und Tab. ß. 1 (giebt in der Beschreibung einen goldenenStern an, in der Abbildung aber ist derselbe roth. Der Helm istgewulstet). — v. Meding, I. S. 162 (zunächst nach einem Stamm-baume und dann nach Beckmann. Auf ersterem war das Wappenganz, wie oben angegeben wurde, nur war der Helm gekrönt). —Gauhe, I. S. 575. — v. Hellbach, I. S. 390. — Freih. v. Ledebur,1. S. 238.
Anhalt, Preussen, Sachsen. Altes, nach Beckmann el-sassisches Adelsgeschlecht, welches iin 17. Jahrb. nach Niedersach-sen gekommen ist und dann sich im Braunschweigischen, in Ost-friesland, Schweden und Anhalt verbreitet hat. Da es der gleich-