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vorigen Adelstandes genommen, doch steht in demselben, dass D.Donat F. dasselbe wegen „seiner bisherigen glücklichen Curen" er-halten habe, und so ist es wohl ein Adelsdiplom. — Später wurdenvom Kaiser Leopold I., 3. Febr. 1684, Christoph und Donat Gott-lieh v. F. in den böhmischen Ritterstand erhohen. — Die Nach-kommen des Präsidenten Georg D. v. F. breiteten sich in Kursach-seri aus, erwarben in Sachsen und der Lausitz bedeutenden Grund-besitz, kommen aber seit Anfange dieses Jahrhunderts in Sachsennicht mehr vor. — In Preussen starb zu Rastenburg 1807 der pens.k. preuss. Major v. F.
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V. Fronau, Freiherren-
Schild geviert: 1 und 4 in Roth eine silberne, gestürzte Spilze(Frönau); 2 und 3 in Rlau ein schrägrechts gelegtes, silbernesBüffelshorn ohne Mündung, welches nach oben und links der Längenach mit vier rothen Rinnen — so sagt das freiherrliche Diplom,Weiteres s. unten —, jede mit einer silbernen Straussenfeder be-steckt, besetzt ist (Offenstetten). Auf dem Schilde steht ein ge-krönter Helm, welcher zwei Büffelshörner, das rechte rolh, daslinke silbern, trägt. Die äussere Seite des rechten Hornes ist mitfünf silbernen, mit rothen Straussenfedern besteckten s. g. Binnen,das linke aber mit fünf rothen, mit silbernen Straussenfedern be-setzten Binnen geziert, die Mündungen der Hörner sind gekröntund im rechten Hörne steckt eine silberne, im linken eine rotheStraussenfeder (Offenstcttcnscher Helm). Die Helmdecken sind rolhund silbern. — Wappenbuch d. Kgr. Bayern, II. 100. — v. Ilef-ner, II. 32 u. S. 35 (die Felder 2 und 3 werden, wie folgt, an-gegeben: in denselben ein schrägrechts gelegtes, silbernes Blashorn,am Rücken mit einem rothen Kamme, dessen vier Spitzen — dieAbbildung giebt im Schilde drei Spitzen, auf den Hörnern des Hel-mes aber deren vier — mit silbernen Federn besteckt sind. v. Hef-ner hat das ältere Wappen der Frönau von 1759, welches nocheinen schwarzen Mittelschild mit einem goldenen Pfahle und einenzweiten Helm, als rechten, enthält, welcher einen schwarzen, voneinem goldenen Pfahle belegten Adlerllug trägt, nach Originalsiegelnangegeben und nimmt nach denselben an, dass im Wappen derOffenstelten der Kamm mit den Federn eigentlich das gewundene