Druckschrift 
2 (1855)
Entstehung
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154
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stemmt; 2 von Silber, Schwarz, Roth und Gold, und 3 von Gold,Roth, Schwarz und Silber viermal schräglinks gestreift. Aul demSchilde steht ein gekrönter Helm, aus welchem, zwischen zweiBüffelshörnern, von denen das rechte von Gold und Schwarz, daslinke von Roth und Silber quer gelheilt ist, der aufwachsende Ti-roler des I. und 4. Feldes mit dem Beile erscheint. Die Helm-decken sind rechts schwarz und golden, links roth und silbern.Abdrücke von Petschaften. Meklenb. Wappenbuch, XVI. 57 u.S. 21 (das 2. und 3. Feld ist mit den angegebenen Farben nichtgleich getheilt, sondern das Schwarz und Roth im 2. und das Rothund Schwarz im 3. Felde stellt einen schräglinken Balken vor).v. Meding, III. S. 184 und 185 (giebt nach dem Abdrucke vonPetschaften den Tiroler auf dem Helme ohne Beil an, die Rechtemit ausgestrecktem Zeigefinger niederwärts und links gegen denSehooss kehrend, die Linke aber in die Seite setzend). Wie obenangegeben, führen die Freiherren v. Forstner in Meklenburg dasWappen. Von demselben weicht das der stammverwandten Forst-ner v. Dambenoi mehrfach ab. Letzteres Wappen beschreibt v. Me-ding, III. S. 183 und 184, wie folgt: Schild geviert: 1 von Rothund Silber, und 4 von Roth und Gold viermal schräglinks gestreift;2 in Gold ein schwarz gekleideter Tiroler, den Hut mit rothemBande und Schleife geschmückt, welcher mit beiden Händen einWaldbeil hält und vor einem, an die rechte Seite des Feldes ge-lehnten, grünen ßauin stellt, und 3 in Schwarz ein gleicher Baumund ein gelbgekleideter Tiroler mit schwarzem Hute und rothemBande. Auf dem gekrönten Helme steht der gelbe Tiroler ohneBeil, zwischen zwei gemündeten Büffelshörnern, von denen das rechtehalb golden und schwarz, das linke halb roth und silbern ist. DieIlelmdecken sind rechts schwarz und golden, links roth und sil-bern. Wie angegeben, (indet sich das Wappen auf dem zu Ebers-berg 1415 errichteten Grabsteine des Erasmus Herrn von Schlüs-selberg, so wie auf. herzogl. württembergischen Ritterbechern vonden Jahren 1650 und 1670. Siebmacher, V. 49. 1: Forstner,Oesterreichisch. (Feld 4 ist von Schwarz und Gold viermal schräg-links gestreift; die Tiroler wachsen sämmtlich auf; beide im Schildehalten das Beil nur mit einer Hand und hauen dasselbe in denzur Linken stehenden Baum ein, und der aus dem Helme Aufwach-sende hall, ohne Beil, die Rechte niederwärts und links gegen denSehooss, während die Linke in die Seite gesetzt wird.) Suppl.zu Siebm. Wappenb., IV. II. Freih. v. Hoheneck, 1. S. 380388.