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Familie leicht von den vielen anderen österreichischen Familienv. Fischer mit und ohne Prädicaten zu unterscheiden. Von denFamilien mit Prädicaten hat Megerle v. Muhlfeld allein, ausser dergenannten, noch 18 Familien dieses Namens angeführt.
Flaschner v. Ruhberg.
Schild der Länge nach getheilt: rechts (vorn) in Roth einegoldene Lyra; links (hinten) in Silber ein zweihügeliger, bis zumlinken Schildesrande erhöhter, grüner Berg. Auf dem Schilde stehtein mit einem von Roth, Gold, Grün und Silber gewundenen Wulstebedeckter Ilelm, welcher, zwischen zwei reihen, gewundenen Füll-hörnern, deren nach aussen gekehrte Mündungen mit Blumen undFrüchten gefüllt sind, die Lyra der rechten Schildeshälfte trägt.Die [lehndecken sind rechts roth und golden, links griin und sil-bern. — Abdrücke von Petschaften. — Dorsl, Allg. Wappenb., I.S. 14b u. 147. — Wappenb. d. Sächs. Staaten, IL 59.
Sachsen. Gotlhelf Benjamin Flaschner, Privatgelehrter zuZittau, wurde vom Könige Friedrich August I. von Sachsen, lautDipl. d. d. Dresden, 15. Febr. 1812, mit dem Prädicate: v. Ruh-berg, mit seiner Tochter, Caroline Mariana F., und seinem Sohne,Friedrich August F., in den Adelstand des Königreichs Sachsenerhoben. Die Gemahlin desselben stammte aus dem alten schlesisch-sächsischen Adelsgeschlechte v. Berge. — Friedrich August Flasch-ner v. Ruhberg kaufte sich später in der Lausitz an, starb aber,ohne den Mannsstamm fortgepflanzt zu haben.
v. Forstner, Freiherren.
Schild geviert: 1 und 4 in Gold ein an der rechten Seite desFeldes stehender, an dem inwendigen Theile zweimal geasteterBaumstamm, aus welchem oben drei grüne Blätter sprossen, undvor demselben ein aufwachsender, vorwärtssehender, schwarz ge-kleideter Tiroler mit weissem Kragen, Tragbändern und Gürtel undschwarzem Ilute, welcher in der Rechten ein mit der Schärfe demBaume zugewendetes Beil emporhält und die Linke in die Seite