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2 (1855)
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N. Preuss. Adelslcxicon, V. S. 136 u. 137. Freili. v. Lede-bur, I. S. 185 u. 186.

Preussen, Sachsen. Altes, schon im 12. Jahrhundertevorkommendes, liefländisches Adelsgeschlecht, welches um die Mittedes 16. Jahrhunderts nach Preussen und Sachsen, wo sich das-selbe im Meissnischen ansässig machte, gekommen ist und im Meiss-nischen, wie im Magdeburgischen Besitz erwarb. In Preussenerhielt das Geschlecht vom Könige Friedrich Wilhelm I. ein An-erkennungsdiplom des demselben zustehenden, alten Adels, nach-dem Jobann Christian v. Dtirfeld, k. preuss. Regierungsrath zuMagdeburg, 3. Juni 1718, um Anerkennung seines Adels einge-kommen war. Freih. v. Ledebur (a. a. 0.) giebl Nobilitations-und Renovations-Diplome vom 1. Sept. 1659, 1722 und 20. März1761 an. lieber die genealogischen Verhältnisse der Familiegehen Gauhe und Dreyhaupt mehrere Nachweise, auch (Inden sichim N. Preuss. Adelslcxicon a. a. 0. interessante Nachrichten Uberdie sächsischen Glieder der Familie.

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III

Eekher v. Käpfing, Freiherren.

Schild geviert mit Mittelschilde. Im schwarzen Mittelschildedrei aufrecht neben einander gestellte, silberne Wecken (Stamm-wappen). 1 und 4 von Silber und Schwarz schrägrechls getheilt,ohne Bild (Nopping); 2 und 3 von Schwarz und Silber quer ge-lheilt: oben drei neben einander stehende, silberne Wecken, untenohne Bild (Eckher v. Pöring). Auf dem Schilde stehen drei Helme,von welchen der mittlere gekrönt ist. Derselbe trägt zwei schwarzeBilffelshürner, von denen jedes mit den drei Wecken des Mittel-schildes belegt ist und deren Mündungen mit drei Straussenfedern,im rechten Hörne silbern, schwarz, silbern, im linken schwarz, sil-bern, schwarz, besteckt sind (Helm des Stammwappens). Auf demrechten Helme slehL ein diu Sachsen einwärtskehrender, von Schwarzund Silber schrägrechls getheilter Adlersflügel, und auf dem linkenHelme ein silberner, hoher, mit schwarzem Aufschlage, auf welchemdrei silberne Wecken neben einander liegen, versehener Hut, wel-cher gekrönt und mit fünf, wechselsweise silbernen und schwarzenStraussenfedern besteckt ist (Eckher v. Pöringscher llelm). Diegesammten Helmdecken sind schwarz und silbern. Wappenb. d.