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Schikleshällte ist unten mit den drei grünen Hügeln belegt, undauf dem Helme ist die rechte Straussenfeder silbern, die linkeschwarz, — führt dann an, dass nach dem Abdrucke von einemPetschafte die Keule nicht abgerissen, sondern an die Tbeilungslinieangeschlossen war, und zwischen den Straussenfedern nicht dieKeule, sondern nur der Fuss eines Adlers emporwuchs, und nimmtzuletzt auf Siebmacher Rücksicht). — Gauhe, I. S. 451 u. 452, u.II. S. 220. — v. Hellbach, I. S. 297. — N. Preuss. Adelslexicon,1. S. 442 u. 443 (bestimmt das Wappen so, wie Siebm. Wappenb.angegeben, und setzt hinzu, dass eine Linie der Familie in Fran-ken ausserdem noch drei Berge im Wappen führe. — Freih. v. Le-debur, I. S. 181.
Meklenbürg, Preussen. Alles, meklenburgisches Adelsge-schlecht, welches Einige, bisher noch unerwiesen, aus Schwabenherleiten wollen, wo unweit Triberg im Schwarzwalde Ueberrestcder Driebergschen Stammburg noch zu sehen sein sollen. Die Fa-milie liess sich 927, nachdem die Wenden aus den Marken ver-trieben worden waren, wie Angeli angiebt, in denselben nieder undkam 1147 mit Heinrich dem Löwen, Herzog zu Bayern und Sach-sen, als Meklenburg überwunden war, in dieses Land. In meklen-burgischen Urkunden erscheint zuerst, 1193, Godofrcdus de Triberge,Eques. Die Familie breitete sich in Meklenburg weit aus, erwarb,neben dem Stammhause Drieberg unweit Schwerin, bedeutendenGrundbesitz im Schwerinseben und Güstrowschen und hat 1523die bekannte Union des nieklenburgischen Adels unterschrieben.Spater breitete sich das Geschlecht auch in Dänemark und in derMark Brandenburg aus, wo dasselbe im Kreise Ruppin Besitz er-warb, kam auch in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts nachWürttemberg und Sachsen. In Dänemark wurde der k. dän. Kam-merjunker und Capitain August Wilhelm v. D., 3. April 1776, na-turalisirt, doch führt schon Gauhe frühere Glieder der Familie inDänemark an. Gauhe hat übrigens von einem Gliede der Familieinteressante Nachweise über die genealogischen Verhältnisse desGeschlechts erhalten, welche derselbe II. S. 220—222 giebt. Nachdenselben beginnt die ordentliche Stammreihe der Familie mit Hansv. D. um das Jahr 1305.