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2 (1855)
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theiltes Feld in demselben erscheint, oben rotli und ohne Bild,unten aber in vier Reihen, jede zu fünf Plätzen, von Silber undSchwarz geschacht. Freih. v. d. Knesebeck, S. 109. v. Ilell-bach, I. S. 257: v. Dachenhausen, Tachenhausen.

Hannover. Altes, ursprünglich rheinländisches, dann schwä-bisches Adelsgeschlecht, welches schon im Anfange des 15. Jahr-hunderts vorkommt und aus welchem Albrcchl v. Tattenhausen-so gieht das ohen angeführte Wappenbuch des Costnitzer Concilsden Namen an dem Concile zu Costnitz (14141418) bei-wohnte. Zu Anfange des 18. Jahrhunderts kam die Familie nachHannover und zwar, wie Freiherr v. d. Knesebeck sagt, mit demObersten v. Dachenhausen.

v. Daehne.

Schild geviert: 1 in Blau eine silberne Lilie und unter der-selben rechts und links ein achtstrahliger, silberner Stern; 2 inRoth ein rechts gekehrter, goldener Lüwe; 3 in Gold zwei mitden äusseren Seiten gegen einander aufrecht gestellte, rolhe Rad-felgentheile ohne Speichen, und 4 in Roth sieben (1, 2, 1, 2 u. 1)goldene Pfeilspitzen. Auf dem Schilde steht ein gekrönter Helm,aus welchem der Lüwe des 2. Feldes aufwächst. Die Helmdeckensind roth und silbern. Abdrücke von Petschaften. Wappenb.d. Kgr. Hannover und d. Herz. Braunschweig, F. 10 u. S. 5 (dieBeschreibung der Wappen gieht sieben [2, 3 und 2] Pfeilspitzenan). Tyroff, I. 209, tingirt das 4. Feld blau und setzt in das-selbe, dem Anscheine nach, sieben (1, 2, 1,2 und 1) silberneTulpen ohne Stengel, krönt auch den Helm nicht: eine Angabe,welche alle Berücksichtigung verdient, da das in Bede stehendeTyroffsche Werk in Bezug auf die, hei in den kursächs. Reichs-vicarialen erfolgten Standeserhöhungen verliehenen Wappen einemeist sehr gute Quelle ist.

Braunschweig. Johann Christoph Daehne, herz, braunschw.Agent im Harze, wurde im kursächsischen Reichsvicariate, 1. Juni1792, in den Adelstand erhoben.