Druckschrift 
2 (1855)
Entstehung
Seite
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v. Bodmann, Freiherren.

Schild geviert: I und 4 in Gold ein rechts springender, schwar-zer Steinbock; 2 und 3 in Silber drei (2 und I) mit den kurzenStielen aufwärts gestellte, griine Lindenhlätter. Auf dem Schildesteht ein gekrönter Helm und auf diesem ein mit Hermelin aufge-schlagener, schwarzer, hoher Hut, welcher mit einer mit drei Pfauen-federn besteckten Krone bedeckt ist. Die Helmdecken sind rechtsschwarz und golden, links grün und silbern. Abdrücke von Pet-schaften. Wappenb. d. Kgr. Bayern, II. 68. v. Wölckern,2. Abtheil. S. 138 u. 139. Wappencal. d. k. bayer. Hausritter-ordens vom heil. Georg: Fidel Wolfgang Maria Freiherr v. u. zuBodmann, aufgeschworen als geistl. ritterbürtiges Mitglied 25. April1819, Comthur und Decan, 8. Dcc. 1830. v. Hefner, II. 23 u.S. 28, giebt zwei Wappen, das erste, wie beschrieben, das zweiteauf dem Helme mit dem Steinbock des 1. und 4. Feldes. Wap-penb. d. Kgr. Württemb., S. 25 u. No. 70, setzt auf den Schildeine Freiherrenluone und auf diese den Helm. Adelsb. d. Kgr.Württemb., S. 411, übersieht den Hut auf dem Helme ganz undschmückt letzteren nur mit drei Pfauenfedern, giebt auch die Helm-decken silbern und golden an. Das Adelsb. d. Grossherz. Baden,S. 59, giebt den Schild der Freiherren Bodmann-Bodmann, wie be-schrieben, und fährt dann fort: die Wappenverzierungen sind gol-dene und schwarze Arabesken. Der Hehnbusch, über dem dieFreiherrenkrone, ist ein Hermelin mit Pfauenfedern. Die Linie Bod-mann-Möggingen führt noch einen Mittelschild mit einem Hirsch-geweihe (s. unten). Siebmacher, I. III: Schwäbisch, die Bod-männer, setzt in der Abbildung die Blätter in das 1. und 4. Feld,und die Böcke, links gekehrt, in das 2. und 3. Feld, giebt aberin derDeclaration" an, dass der Bock im oberen vorderen Feldestehe, die Blätter aber im anderen Felde. Der Hut ist weiss auf-geschlagen, und die Helmdecken sind schwarz und golden. Bd. V.328 sind die Böcke einwärts gekehrt und auf dem Schilde siebenzwei Helme, von welchen der rechte einen aufwachsenden, einwärts-sehenden Steinbock, der linke den beschriebenen Hut trägt. Inden Supplementen, II. 13, findet sich dieselbe Abbildung, nur sinddie Böcke im Schilde rechts gekehrt. Das Gen. Taschenb. d. freih.Häuser, 1848. S. 31 u. 32, s. auch 1849. S. 45 u. 46, und 1855.S. 54 u. 55, nimmt einen gevierten Schild mit Mittelschilde (s. obendie Angaben d. Adelsb. d. Grossherz. Baden) an. in welchem letzteren