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Bismark und das Dorf Burgstall erltaute. Bisraark wurde gegenEnde des 15. Jahrhunderts an die v. Alvensleben verkauft, Burg-stall aber 1562 an den Kurfürsten Johann Georg von Brandenburgcremen Güter in der Uckermark vertauscht. — Im 12. und 13. Jahr-
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hunderte hatte sich die Familie mehrfach um Stendal verdient ge-macht. Das Geschlecht zerfiel später in die Linie zu Schönhausenund zu Crevese, und aus beiden haben sich bis auf die neuesteZeil Sprossen in künigl. preussischen Staats- und Militairdienstenmehrlach ausgezeichnet. Die westphälische Linie (s. unten) ist einZweig der Linie Schönhausen. — In Pommern ist die Familie imNaugardter Kreise seit 1741 begütert, auch ist ein Zweig nachCurland gekommen. — Der Grafenstand ist durch zwei Erhebun-gen in die Familie gekommen. Theodor v. Bismark, k. preuss.Oberst-Lieutenant, Schwiegersohn des kurhessischen HofmarschallsCarl Ludwig Wilhelm Grafen v. Bohlen, Herrn auf Carlsburg etc.im Greifswalder Kreise, wurde, da Letzterer Söhne nicht hatte, vomKönige Friedrich Wilhelm III., II. Aug. 1818, mit der Erlauhniss,Namen und Wappen des gräflich v. Bohlenschen Geschlechts nebendem seinigen zu führen, in den Grafensland des Königreichs Preus-sen erhoben — und Friedrich Wilhelm v. Bismark aus der wesl-phälischen Linie, k. württemb. Oberst und Chef im Generalstabe,später k. württemb. General-Lieutenant etc., erhielt vom KönigeFriedrich I. von Württemberg, 17. April 1816, die Grafen würde.
Bittner v. Bitterthal, Freiherren.
Schild von Roth und Blau in acht Reihen, jede zu acht Fel-dern, geschacht, mit einem rechts gekehrten, silbernen Löwen,welcher in der rechten Vorderpranke ein Schwert emporhält. Aufdem Schilde steht eine ftinfperlige freiherrliche Krone, auf welchersich drei gekrönte Helme erheben. Der mittlere trägt einen goldengekrönten und bewehrten, rechtssehenden, schwarzen Adler, derrechte einen frei auf dem Ellbogen ruhenden, einwärts gekehrten,geharnischten Arm, in der Faust mit einem nach rechts und obengewendeten Schwerte, und der linke drei Straussenfedern, roth,silbern und blau. Die Hehndecken sind rechts roth und silbern,links blau und silbern, und unter dem Schilde fliegt ein Band mitder Devise: Virtute foris, prudentia domi. — Abdrücke von Pet-
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