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rechts gekehrten Federn sein u. s. w., und so stimmen denn auchSpener und Sinapius mit Siebmacher. — v. Meding, HF. S. 56 u.57, nach den eben genannten Schriftstellern und nach einer Ahnen-tafel. Auf letzterer lag das ziemlich undeutlich gemalte Wappenbildschrägrechts, und auf dem gewulstelen Ilelme standen nur dreiHahnenfedern, schwarz, silbern, schwarz, von denen zwei sichrechts kehrten. — Tyroff, I. 251 (auf dem gekrönten Helme stehenneun rothe Hahnenfedern, von welchen fünf sich rechts, vier linkswenden. Die obersten Federn sind die grössten, die untersten diekleinsten. Die Helmdecken schwarz und golden. — Gauhe, I. S.156. — v. Ilellbach, I. S. 145. — N. Preuss. Adelslexicon, I. S.141 u. 142. — Freih. v. Ledebur, I. S. 67.
Preussen, früher auch Sachsen. Altes schlesisches Adels-geschlecht, aus welchem Glieder schon im 14. Jahrhunderte amHofe der Herzöge aus dem Stamme der Piasten erschienen undaus welchem Seyfried v. Bischoffswerde urkundlich 1411 vorkommt.Die Familie war zuerst im Liegnitzischen und Jauerischen begütert,kam gegen Ende des 17. Jahrhunderts auch in die Oberlausitz, er-warb in derselben Grundbesitz und wurde weiter in Sachsen, sowie später im Brandenburgischen begütert. Bis auf die neuesteZeit standen mehrere Sprossen des Geschlechts in kön. preussi-schen Militairdiensten, auch kommt der Name in alten Listen derkursächsischen Armee vor.
v. Bismark.
Im blauen Schilde ein goldenes Kleeblatt, welches in jederEcke (oben rechts und links und unten in der Mitte) mit einemlangen, spitzigen, silbernen Blatte besetzt ist. Auf dem Schildesteht ein gekrönter Helm, welcher zwei von Blau und Silber mitgewechselten Farben quer getheilte Büffelshörner trägt, zwischenwelchen eine goldene Krone schwebt. Die Helmdecken sind blauund silbern. — Abdrücke von Petschaften. — Ponnn. Wappenb.,E S. 38 u. 39 und XV. — Siebmacher, III. 141: Mark-Branden-burgiscb (ohne Angaben der Farben des Schildes und des Wappen-hildes in demselben; das rechte Horn auf dem Ilelme blau, daslinke silbern). — Dithmar, S. 6 No. 12, und Dienemann, S. 25422, und S. 335 No. 14 (der Helm ist mit einem blau-silbernen
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