Druckschrift 
2 (1855)
Entstehung
Seite
39
Einzelbild herunterladen
 

39

Silber sechsmal gewundenen Wulste bedeckter Helm, welcher denBärenkopf des Schildes mit dem Hinge trägt. Die Helmdecken sindschwarz und silbern. Abdrücke von Petschaften. Wappenb.d. Kgr. Hannover, 13. 10 (mit zwei Schildhaltern, rechts einem aus-wärtssehenden, braunen Hunde mit rothem, beringtem Halsbande,links mit einem einwärtssehenden, goldenen Löwen und mit derDevise:_ Fides Et Sinceritas). Hannöv. Anzeig., 1832. No. 52S. 1327. Ersch u. Gruber, Encyclopädie, VII. S. 387. Freih.v. d. Knesebeck, S. 71.

Hannover. Georg Baring, k. hannöv. Oberst, wurde vomKönige Wilhelm IV. von Hannover, 15. Juni 1832, für sich undseine Nachkommenschaft in den Freiherrenstand des KönigreichsHannover erhoben und zwarin Betracht der von demselben wäh-rend des letzten langen Krieges in den verschiedenen Ländern undin allen Schlachten, in welchen die braven, getreuen hannoverschenTruppen gefochten, bewiesenen ausgezeichneten Klugheit, Tapferkeitund Ausdauer". Das Geschlecht ist 27. Febr. 1848 erloschen.

v. Bassewitz.

Im silbernen Schilde ein nach der rechten Seite aufspringen-des, schwarzes, wildes Schwein mit hervorstehender Bewehrung.Auf dem Schilde steht ein mit einem schwarz-silbernen Wulste be-deckter Helm, aus welchem zwischen zwei gegen einander gestell-ten, silbernen Bewehrungen oder Zähnen eines wilden Schweinesdas Schwein des Schildes aufwächst. Die Hehndecken sind schwarzlind silbern. Abdrucke von Petschaften. Moklenb. Wappenb.,IV. II. Siebmacher, I. 174: v. Barschwitz, Märkisch (dasSchwein im Schilde geht nach der linken Seite und auch das auf-wachsende Schwein auf dem Helme sieht links). Lexicon overadel. Familier i Danmark, I. p. 33 Tab. VI. 00. v. Meding, I.S. 26. v. Pritzbuer, Index conc., No. 7. v. Behr, Res Meck-lenb., p. 1592. Gauhe, I. S. 78-80. v. Hellbach, I. S. 106. N. Preuss. Adelslexicon, I. S. 183. Freih. v. Ledebur, I. S.38. Ueber die sehr zusammengesetzten Wappen der Grafenv. Bassewitz und v. Bassewitz-Schlitz s. Deutsche Grafenhäuser d.Gegenwart, I. S. 50.

Meldenburg, Preussen. Eine der ältesten und begütert-