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2 (1855)
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sten meklenburgischen Adelsfamilien, deren genealogische Ver-hältnisse seit der Mitte des 14. Jahrhunderts näher bekannt sindund die sich später in mehreren Linien auch in den Marken,Schlesien etc. ausgebreitet hat. Aus der Dallwitzer Linie erhieltHenning Friedrich v. B., k. k. und kais. russ. Geh. Rath, herzogl.holslein-goltorp. Geh. Raths-Präsident und Ober-Hofmarschall, vomKaiser Carl VI., 6. Juni 1 726, den Reichsgrafenstand, und HeinrichAdolph Bernhard Graf v. B., geb. 1799, Herr auf Burg Schlitz,Ziddorf und Hohen-Demzien, verm. mit Johanna Gräfin v. Schlitz,genannt v. Goertz, führt mit kön. Genehmigung den Namen: Grafv. Bassewitz-Schlitz. Aus der Lühburger Linie der Familie ka-men Glieder nach Holstein und Sachsen. Zahlreiche Glieder desGeschlechts sind in kön. preussischen Staats- und Militairdienstenzu hohen Ehrenstellen gelangt, und in Meklenburg bat die Familiestets zu den ersten des Landes gezählt und im höchsten Ansehengestanden.

v. Bastineller.

Im rotlien Schilde ein rechts gekehrter, goldener Löwe mitrother ausgeschlagener Zunge und doppelt aufgewundenem Schweife,welcher in der rechten Vorderpranke ein gezücktes Schwert hält.Auf dem Schilde steht ein gekrönter Helm, aus welchem zwischenzwei von Gold und Roth mit gewechselten Farben quer getheiltenBüffelshörnern der Löwe des Schildes mit dem Schwerte aufwächst.Die Hehndecken sind golden und roth. Abdrücke von Petschaf-ten. Wappenb. d. Preuss. Monarchie, IL 76. Supplem. zuSiebm. Wappenbuch, XI. 7. v. Meiling, III. S. 33 u. 34, nachdem Diplome. Freih. v. Krohne, I. S. 59 u. 326. v. Hell-bach, I. S. 107. Das N. Preuss. Adelslexic., I. S. 184, sagt vomHelmschmucke nur: zwischen zwei Büffclshürnern ein Löwe, wie imSchilde. Freih. v. Ledebur, I. S. 38.

Sachsen. Heinrich Ludwig Bastineller, der Rechte Doctor,kursächs. w. Regierungs- und Consistorialrath zu Naumburg, wieauch des Stiftes zu Zeitz Canonicus, wurde mit seinen Brüdern,Gebhard Friedrich B., k. preuss. w. Begierungsrathe im Herzog-thume Magdeburg, und Carl Gottlob B., k. preuss. w. Kriegs- undSteucrrathe in der Priegnitz, vom Kaiser Franz I., laut Diploms