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2 (1855)
Entstehung
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ren Theile des Scliildes halb hervorkommende, gegen einander ge-kehrte Einhörner, deren Horner sich kreuzen. Auf dem Schildesteht ein mit einem blau-silbernen Wulste bedeckter Helm, welchereinen Pfauenschweif' von fünf Federn tragt, an dem nach rechtsein Einhorn, wie in der oberen Schildeshälfte, vorüber springt.Die Helmdecken sind blau und silbern. Abdrücke von mehrerenfrüheren Petschaften der Familie, von welchen einige die Einhörneraus den Scitenriindern des Schildes hervorspringend ergeben.Gnindemann, Uckerm. Adeishisl., S. 303305 (die Einhörner sindin der Abbildung purpurfarbig, und die Farbe des Wulstes ist nichtangegeben). v. Meding, II. S. 9, nach Gnindemann. Tyroff,11. "294 (ganz wie oben angegeben). Zedier, Supplem., Bd. I. S.769. v. llellbach, I. S. 55. N. Preuss. Adelslexic., I. S. 55. Freih. v. Ledebur, I. S. 5. Das Wappen des Geschlechts istnach Erlöschen desselben im Mannsstamme mit Gustav v. Ahlimb,k. preuss. Hauptmann a. D., Majoratsherrn auf Hingenwalde, wel-cher 4. Juni 1830 starb, auf ein Glied der freiherrlichen Familiev. Saldern, den jetzigen Grafen Hermann v. Saldern-Alilimb, durchVermählung übergegangen. Näheres ergeben die deutschen Grafen-häuser der Gegenwart, II. S. 323 325.

Preussen. Altes uckermärkisches Adelsgeschlecht, welchesseine Urkunden bis 1379 zurückführte und die angestammten Be-sitzungen in der Uckermark durch Familienstiftungen ungetrennterhielt. Dasselbe wurde früher Ahlim, Ollem, Alem, Alym undAlimb geschrieben und 1447 mit dem Erb-IIegemeister-Amte in dersogenannten Werbelinschen Heide beliehen. Als Stammsitz wirdAhlum bei Salzwedel angenommen. Die Altmärkische Linie, so wiedie Ruppinische, starb schon zu Ende des 15. Jahrhunderts aus.Die uckermärkische blühte (s. oben) im Mannsstamme bis 1830.

v. Ahnen.

Im rothen Schilde der Kopf und Hals eines rechtssehendenRehes von nalürlicher Farbe. Auf dem Schilde steht ein Helm,welcher den beschriebenen Kopf und Ilals trägt. Die Ilehndeckensind roth und silbern. Abdrücke von Petschaften. Pomm.Wappenh., 11. S. II und XL1. Micrael, VI. S. 462. Sieb-machei), HL 161. Lexicon over adel. Familier i Danmark, 1. 1

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