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1 (1855)
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487
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den Adels. Eine ursprünglich ungarische Adelsfamilie, aus wel-cher Christian Gottlieb v. Z., k. k. Oberst-Lieutenant, vom KaiserCarl VI., 1738, mit dem Prädicate: Edler v., in den Reichsritter-stand erhoben worden war. Drei Söhne des Coli. Ober-Finanzrathsv. Z. sind in kön. preussischen Staatsdiensten zu hohen Ehren-stellen gelangt.

v. ZscMschen.

Im silbernen Schilde unten ein schrägrechls gelegter, brauner,oben und unten einmal geasteter Daumslamm, aus dessen obererFläche, rechts vor dem Aste, ein langer, nach rechts gebogener,grüner Stiel mit einem grossen, abwärts gekehrten, grünen Blatteemporsprosst und über welchem im Schildeshaupte neben einanderdrei grüne Wecken schweben. Ueber dem Schilde steht ein Ilelm,welcher einen die Sachsen rechtskehrenden, mit dem Baumstammeund den Wecken des Schildes belegten, silbernen Adlerstlügel trägt.Die Helmdecken sind grün und silbern. Abdrücke von Petschaf-ten. Tyroff, I. 221 : v. Zciischen. N. Preuss. Adelslexicon,IV. S. 379 (ohne das Wappen).

Sachsen, Preussen. Die Gebrüder Hans Wilhelm Ferdi-nand Zschüschen, kursäcbs. Hauptmann, und Adolph Heinrich Zschü-schen, kursächs. Premier - Lieutenant, wurden im kursächsischenReichsvicariate, 29. Juni 1792, in den Adelstand erhoben. DieFamilie ist in Sachsen ausgegangen.

v. Zwerger.

Im goldenen Schilde der schwarze Beichsadler, welcher aufder Brust das österreichische Hauswappen: den rolhen Schild mitdem silbernen Querbalken, trägt. Adler und Brustschild sind durcheine vom Schildesfusse über die Mitte des Schildes aufsteigende,silberne Spitze getheilt, in welcher auf einem goldenen Dreihügelein vorwärtssehender, gekrönter Zwerg in blauem Bocke, blauenBeinkleidern, weissen Strümpfen und schwarzen Schuhen steht,welcher mit der Rechten einen weissen Stein emporhält, die Linke