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Adelstand des Königreichs Preussen erhoben. Derselbe hat dasGeschlecht fortgepflanzt.
v. Zobel.
Im schwarzen Schilde ein schrägrechter, goldener Balken, inwelchen) ein weisser Zobel aufwärts springt. Auf dem Schilde stehtein gekrönter Helm, auf welchem zwischen zwei von Gold undSchwarz mit gewechselten Farben quer getheilten Büflelshörnernein rechtssehender Zobel sitzt. Die Helmdecken sind schwarz undgolden. — Abdrücke von genau gestochenen Petschaften aus derFamilie. — Tyrqff, II. 149.
Sachsen. Der kursächs. Stiftsrath zu Würzen, Johann JacobZobel, wurde vom Kaiser Carl VI. in den Reichsadelstand, laut No-tification des Oberhofmarschallamtes d. d. Dresden, 19. Oct. 1735,erhohen und bei dieser Erhebung das alte, der Familie vom KaiserFerdinand I. 1557 verliehene Wappen bestätigt. — Nachkommendesselben sind in kön. sächsischen Staats- und Kirchendiensten zuhohen Ehrenstellen gelangt.
v. Zöllner.
Im blauen Schilde ein silberner Querbalken, welcher in derMilte mit einem lateinischen, nach links gekehrten C belegt ist.Die Farbe dieses Buchstabens ist genau nicht bekannt. Auf demSchilde steht ein gekrönter Ilelm, aus welchem ein im Ellbogennach rechts gebogener, geharnischter Arm aufwächst, welcher inder Faust einen nach links und unten gekehrten, krummen Säbelhält. Die Hehndecken sind blau und silbern. — Abdrücke vonPetschaften, von welchen das eine die Allianz mit dem Wappen deralten pommerschen Familie v. Grape (Grappe) zeigt.
Sachsen. Heinrich Gottlob Zöllner, Sous-Lieulenant bei demkönigl. sächs. Leib-Inlänterie-Regimente, erhielt vom Könige Fried-rich August I. von Sachsen, laut Dipl. d. d. Dresden, 4. Mai 1822,den Adelstand des Königr. Sachsen. Derselbe trat als Hauptmann imLeib-Infanterie-Regimente, 12. April 1846, aus dein activen Dienste.