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1 (1855)
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linken blau und silbern. Geneal. Taschenb. d. Treib. Häuser,1853. S. 527, und 1855. S. (579.

Oesterreich. Bartholomäus Hartwig v. Weiss, k. k. Oberstund Commandant zu Szegedin, wurde vom Kaiser Carl VI., lautDiploms d. d. Wien, 18. Dec. 1729, in den ungarischen Freiherren-stand mit dem Prädicate: v. Horstenstein erhoben. Derselbe, ausdem Bambergschen stammend und ein Sohn des Landvogts Chri-stoph Hartwig v. Weiss, pflanzte durch einen Sohn, Christoph Ilel-inulh W. v. IL, das Geschlecht fort, und von des Letzteren Nach-kommen leben jetzt zwei Sprossen des Mannsstammes.

Weissegger v. Weisseneck.

Im silbernen Schilde ein schrägrechter, rother Balken, welchermit drei goldenen Sternen belegt ist. Auf dem Schilde steht eingekrönter Hehn, welcher drei Straussenfedern, silbern, roth, sil-bern, trägt. Die Helmdecken sind silbern und roth. Adelsb. d.Grossherz. Baden, S. 344347. Megerle v. Mühlfeld, Ergzgsbd.,S. 4S8. v. Hellbacb, II. S. 704.

Baden. Johann Maria Weissegger, Doctor und Professor derRechte an der hoben Schule zu Freiburg, wurde vom KaiserFranz IL, laut Diploms d. d. Wien, 9. Oct. 1804, ohne Ansuchen,für sich und seine Nachkommen beiderlei Geschlechts in des heil,röra. Reichs und der österreichischen Erblande Adels- und Ritter-stand mit dem Prädicate: v. Weisseneck erhoben. In dem Diplomewird ausdrücklich angegeben, dass der Erhobene sich namentlich1796 als Rcctor der genannten hohen Schule und Beisitzer heiden ständischen Versammlungen im ßreisgau zur Zeit des feind-lichen Ueberfalls sowohl zum Besten des ganzen Landes, als auchbesonders der hohen Schule zu Freiburg mit grossem Erfolge ver-wendet und durch seine patriotischen und gelehrten Schriften we-sentliche Verdienste um den kaiserlichen Staat erworben habe. Der-selbe starb 1817 mit Hinterlassung zweier Sölme, von welchen dereine den Mannsstamm fortgepflanzt hat.