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lersdugc ilie mit dem Kreuze besteckte Siiule des Mittelscliildes,und aus dem linken Helme wächst einwärtssehend der Greil' des|. und 4. Feldes auf. Die Helmdeeken sind rechts blau und gol-den, links rotli und silbern. — Abdrücke von Petschaften. —Wappcnb. des Könige. Bayern, IV. 40: Freiherren v. Weiller. —v. Wülckern, 4. Abtli. — v. Hefner, II. 67 u. S. 63: Weiller. —Das Adelsb. d. Grossherz. Baden, S. 343, setzt die Siiule mit demKreuze in ein silbernes Herzschildchen, giebt nicht an, dass derGreif im 1. und 4. Felde aufwächst, erwähnt den offenen Flug aufdem rechten Helme nicht, und tingirt die Helmdeeken blau undsilbern. — v. Lang, S. 263. — v. Hellbach, II. S. 699.
Baden, Bayern. Die beiden Brüder, Franz Joseph v. Wei-ler, kurpfälz. Regierungsrath und Oberbergamts-Director, und Wil-helm Anton v. Weiler, kurpfälz. Hol-Gerichtsrath, wurden vom Kur-fürsten Carl Theodor von der Pfalz als Reichsverweser, 12. Sept.1790, in den Freiherrenstand erhoben. Dieselben waren Söhnedes kurpfälz. Geh. Raths Theodor Weiler, welcher vom KurfürstenMaximilian Joseph von Bayern als Reichsverweser, 1745, in denReichsadelstand erhoben worden war. — Die jetzt dem Grossher-zogthume Baden angehörende Familie ist von dem rheinländischenGeschlechte v. Weiler (Siebmacher, I. 131), so wie von dem schwä-bischen (Siebmacher, II. 100) und von dem fränkischen Geschlechtev. Weiler, Weyler (Siebmacher, I. 105) wohl zu unterscheiden.
v. Weiss-Horstenstein, Freiherren.
Schild geviert: 1 und 4 in Roth ein vorwärts gekehrter, ein-wärtssehender, geharnischter Ritter mit offenem Visir, welcher inder Rechten ein von einem Lorbeerkranze umgebenes Schwert hältund die Linke in die Seite stemmt; 2 in Blau auf grünem Hügelein rechts gekehrter Stieglitz von natürlichen Farben, und 3, eben-falls in Blau, auf einem grünen Hügel drei neben einander stehendeKornähren von natürlicher Farbe. Auf dem Schilde steht eine sie-benperlige Freiherrenkrone, auf welcher sich zwei gekrönte Helmeerheben. Aus dem rechten Helme wächst der Ritter des 1. und4. Feldes auf, und der linke trägt einen offenen, schwarzen Adlers-flug, zwischen welchem ein sechsstrahliger, goldener Stern schwebt.Die Decken des rechten Helmes sind roth und silbern, die des