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mens, in das Palriciat aufgenommen wurde. Der oben genannteFreiherr Johann Georg war ein Nachkomme des erwähnten Wernerv. S. im 6. Gliede. — Die Familie gehört im Königreiche Würt-temberg zu dem ritterschaftlichen Adel.
v. Sichart.
Im blauen Schilde ein vorwärtssehender, schwarz geharnischterRitter, dessen schwarze Kopfhaube mit zwei nach links überhän-genden Straussen federn, rechts mit einer goldenen, links mit einerblauen, besteckt ist. Derselbe hält in der Rechten ein nach obenund einwärts gekehrtes Schwert und stemmt die Linke in die Seite.Auf dem Schilde steht ein gekrönter Helm, aus welchem der Ritterdes Schildes mit dem Schwerte aufwächst. Die Helmdecken sindblau und golden. —' Abdrücke von Petschaften. — Tyroff, 1. 213.
Sachsen, Hannover. Andreas Gottfried Sichart, kursächs.Premier-Lieutenant und Adjutant im Infanterieregimente v. Rcilzen-stein, wurde im Jahre 1790 in dem kursächsischen Reichsvicariatein den Reichsadelstand erhohen. — Derselbe, gest. 1825 als kur-sächsischer Oberst-Lieutenant und Kasernen-Director zu Dresden,stammte aus einer Nürnberger Patricierfamilie und hat das Ge-schlecht durch mehrere Sühne fortgepflanzt, von denen zwei in k.sächs. Militairdiensten zu hohen Ehrenstellen kamen, ein dritteraber k. hannöv. Oberst-Lieutenant ist.
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Sichart v. Sichartshof.
Schild geviert, mit Mittelschilde. Im blauen Milteischilde einvorwärtssehender, schwarz geharnischter Ritler, dessen schwarzeKopfhaube mit zwei Straussenfedern, rechts mit einer blauen undlinks mit einer goldenen, besteckt ist, und welcher in der Rechtenein Schwert nach oben und einwärts hält, die Linke aber in dieSeite stemmt. 1 und 4 in Silber drei schräglinks an einander ge-stellte, grüne Blätter, das mittlere in der Mitte weiss gerieft; 2 und3 in Silber ein nach der rechten Seite aufspringender, rother Stein-hock mit einer soldenen Leibbinde. Auf dem Schilde stehen zwei