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1 (1855)
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Dänemark, ist aber in diesem Lande wieder ausgegangen. In Pom-mern ist dieselbe im Randower Kreise noch reich begütert.

v. Randow.

Im rothen Schilde eine breite, silberne Schildeseinfassung. Aufdem Schilde steht ein Ilelm und auf der oberen Decke desselbenstehen neben einander drei rothe Rosen mit silbernen Kelchen, hin-ter welchen drei Straussenfedern, roth, silbern, rolb, aufsteigen.Zwischen diesen Federn stehen an langen Stangen zwei von Silberund Roth quer getheilte Fahnen, von welchen die eine rechts, dieandere links webt. Die Ilelmdecken sind roth und silbern. Ab-drücke von Petschaften. Mit der hier gegebenen Reschreibungstimmt Siebmacher, I. 175, welcher in derDeclaration" sagt: derRand am Schilde roth, inwendig weiss, das mittlere Theil roth.Trier (Einleitung zu 'der Wappenkunst, S. 118) giebt an: diev. Randau (Randow) in der Mark Brandenburg führen im rothenFeld eine silberne, innere Einfassung. v. Meding, II. S. 458,beschreibt nach dem Abdrucke von einem in Farben gestochenenPetschafte, nach Sinapius (I. S. 746) und Siebmacher das Wappen,wie folgt: im rothen Felde einen ausgebrochenen, an beiden Sei-len etwas eingebogenen, spanischen, silbernen Schild. Die Anga-ben über den Helmschmuck stimmen mit den oben gemachten An-gaben, nur werden die drei Rosen als plattliegender Kranz vonRosen gegeben und die Fahnen von Roth und Silber quer gelbeilt:Letzteres, weil nach Allem v. Meding die Siebinachersche Declara-tion nicht zur Hand gehabt bat. Wappenb. d. Preuss. Monarchie,IV. 28. und Pomm. Wappenb., II. S. 173 und Tab. LXIV (derSchild bat eine goldene Einfassung, das Wappenbild wird in derReschreibung einRückenschild" [s. Trier, S. 118] genannt, undder Helm ist mit einem von Silber und Roth fünfmal gewundenenWulste bedeckt). Meklenb. Wappenb., Tab. XLI. 153 (der Schildohne die goldene Einfassung und die Fahnen von Rolb und Silberquer gelheilt). Das N. Preuss. Adelsl., V. S. 374, giebt an:diese Familie führt im rothen Schilde ein kleines rothes, von einembreiten, silbernen Rande eingefasstes Schild: eine Beschreibung,welche gar nicht übel ist. Gauhe, I. S. 1780 u. 1781. v.Hellbach, II. S. 282.

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