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des Schildes aufwächst. Die Ilelmdeeken sind rot Ii und silbern. —Abdrücke von Petschaften, von welchen das eine statt der Helui-decken einen Wappenmantel zeigt. — Wappenb. d. Kgr. Bayern,III. 74. — v. VVÖIckern, 3. Abtli. S. 199. — v. Hefner, II. 50 u.S. 50 (die Zinnen der Mauer zeigen das Schussloch nicht). —Das Geneal. Taschenb. d. freih. Häuser, 1848. S. 272, nimmt an-statt der Gemse einen natürlichen Steinbock an, stellt auf denSchild eine Freiherrenkrone, und setzt auf diese einen gekröntenHehn. — v. Lang, S. 198. —- v. Hellbach, II. S. 213.
Bayern. Johann Anton Adam v. Peckenzell, kurbayer. Käm-merer und Regierungsrath in Landshut, wurde vom KurfürstenMaximilian Joseph, laut Diploms d. d. München, 13. Febr. 1758,in den Freiherrenstand erhöben. Alte bayerische Adelstamilie,welche im Innviertel des Landes oh der Ens begütert ist. DerStammvater derselben, Georg Peck, kais. Oberst, erhielt vom KaiserRudolph IL, laut Diploms d. d. Prag, 24. Nov. 1576, den Reichs-adel, welchen Kaiser Ferdinand II., 20. Juli 1641, den Enkeln des-selben, Martin und Sigmund, unter Erhebung in den Reichsritter-staud mit dem Prädicate: v. Peckenzell bestätigte. — Die Familieist in Bayern im Innkreise begütert.
v. Pelkhofen, Freiherren.
Schild der Länge nach getheilt: rechts in Roth ein silbernerQuerbalken, links silbern ohne Bild. Auf dem Schilde steht eingekrönter Hehn, welcher zwei Biillelshorner trägt, von welchen dasrechte rotli und mit einem silbernen Querbalken belegt, das linkeaber silbern ist. Die Helmdecken sind roth und silbern. — Ab-drucke von Petschaften. — Wappenbuch d. Kgr. Bayern: Freiherrv. Pelkhoveu, III. 75. — v. Wülckern, 3. Abth. S. 200 u. 201. —v. Hefner, II. 50 u. S. 50. — Geneal. Taschenb. d. freih. Häuser,1848. S. 273. — Siebmacher, I. 84, schreibt v. Pelckhofen, undtheilt den Schild der Länge nach von Silber und Roth mit einemdurch das Rothe gehenden, silbernen Querbalken. Das rechte Ilornauf dem Helme ist silbern, das linke roth und mit einem silbernenQuerbalken belegt. — Salyer, Proben des deutschen Reichsadels,8. 668, fand an einem 1727 errichteten Leichensteine unter demNamen Pelckoven den Schild ohne Farbe, doch mit rechter Seits