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1 (1855)
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wächst der Greif des 2. und 3. Feldes auf. Die Hehndöcken sindrechts blau und golden, links roth und silbern. Wappenbuch d.Kgr. Bayern, VI. 21. Suppl. zu Siebm. Wappenb., I. 33 (dervordere Flügel auf dem rechten Helme ist von Silber und Roth,der hintere von Roth und Silber quer gelheilt, und die Helmdeckensind rechts roth und silbern, links blau und golden). v. Lang,S. 390. v. Ilellbach, I. S. 566 u. 567.

Bayern. Johann Georg Wilhelm Hötzendorff (Hüzendorfl),Landrichter zu Parkstein und Weiden, wurde vom Kurfürsten CarlTheodor von Bayern als Reichsverweser, 6. Sept. 1745, in denBeichsadelstand erhoben. Der Erhobene, aus einer SuizbachischenFamilie stammend, war der Sohn des kurpfülz. Geh. Raths undReferendars II. und der Enkel des Bürgermeisters II. zu SulzbacL,

v. Hofer zu Lobenstein, Freiherren.

Im silbernen Schilde drei unter einander stehende, oben drei-mal gezinnte (die eine Zinne oben in der Mitte, die anderen rechtsund links) rothe Sparren. Auf dem Schilde stellt ein gekrönterHehn, welcher eine auf der linken Seite geöffnete, goldene, ge-krönte und mit drei (2 und 1) Pfauenfedern besteckte Fischreuseträgt. Die Helmdecken sind roth und silbern. Wappeubuch d.Kgr. Württemb., S. 30 u. No. 98. Das Adelsb. d. Kgr. Württ.,S. 234, sagt von dem Helmschmucke: auf dem gekrönten Helmeist ein goldener Käfig, in "Gestalt eines länglich runden Reuskorbes,in die Höhe gestellt, an welchem in der Wölbung ein nach derlinken Seite auswärts geöffnetes Thürchen sich befindet. Der Käfigist nach oben gekrönt und mit drei Pfauenfedern besteckt. Sieb-macher, I. 78 (die Oefi'nung der Fischreuse ist in der Mitte, unddie Thüre steht nach rechts). v. Hattstein, II. S. 146. v. Me-iling, III. S. 282 u. 283, nach einem Petschafte und nach Sieb-macher. Supplem. zu Siebm. Wappenbuch, IV. 14 (die Reuseauf dem Helme scheint ein Käfig sein zu sollen, in dessen Mitteein schwarzer Vogel sitzt). Gaulle, I. S. 862. v. Hellbach, I.S. 567.

Württemberg, Preussen. Eine der ältesten bayerischenAdelsfamilien, welche sonst auch Hufern und Ilofern geschriebenwurde, und deren Stammhaus das Schloss Lobenslein im Bisthuni