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1 (1855)
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dies 17. Aug. 1765 in Hannover bekannt gemacht wurde, und derBruder desselben, Johann Heinrich Hinüber, Oberamtmann zu Wil-deshausen, erlangte vom Kaiser Joseph II., 31. Aug. 1775, ein glei-ches, in Hannover 7. Nov. 1775 publicirtes Erneuerungsdiplom desalten Adels.

v. Hippel.

Im blauen Schilde ein nach der rechten Seite aufspringender,goldener Löwe, welcher mit beiden Vorderpranken eine, an einemgrünen, blättrigen Stiele herabhängende, grosse Weintraube hält.Auf dem Schilde steht ein gekrönter Helm, aus welchem eine vor-wärts gekehrte, doch rechts sehende Jungfrau mit braunem, fliegen-dem Haar aufwächst. Dieselbe trägt ein kurzärmliges, weisses Kleidmit blauem Mieder und hält in jeder Hand eine silberne, mit derSpitze und Schärfe rechts gekehrte Handsichel, die in der Linkenetwas nach unten gekehrt. Die Helmdecken sind blau und golden. Abdrücke von Petschaften. Wappenb. d. Preuss. Monarchie,III. 51. Suppl. zu Siebm. Wappenb., XI. 11. v. Hellbach, I.S. 558. N. Preuss. Adelslexic., IL S. 396.

Preussen. Theodor Gottlieb v. Hippel, k. preuss. Geh. Kriegs-ratli, dessen Bruder, Gotthard Friedrich v. II., und dessen Vettern,Gottlieb Melchior und Christian v. II., erhielten vom Könige Fried-rich Wilhelm IL von Preussen, 6. Nov. 1790, ein Erneuerungs-diplom des ihrer Familie zustehenden Adels. Der zuerst genannteTheodor Gottlieb v. Hippel, geb. 1741 zu Gerdauen und Sohn desdortigen Rectors II., starb 1796 als dirigirender Bürgermeister vonKönigsberg mit dem Titel eines Geb. Raths und Stadt-Präsidenten.

v. Hötzendorff.

Schild geviert: 1 und 4 in Roth ein schrägrechter, silbernerBalken; 2 und 3 in Blau ein rechtsgekehrter, goldener Greif. Aufdem Schilde stehen zwei gekrönte Helme. Der rechte trägt einendie Sachsen einwärtskehrenden, geschlossenen Adlersflug, dessenvorderer Flügel von Roth und Silber, der hintere, etwas vorstehendeaber von Silber und Roth quer getbeilt ist. Aus dem linken Helme