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1 (1855)
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aufschlügen und Binde lim den Arm, aufwächst, welcher dieLinke auf die Htifte stemmt, mit der Hechten aber einen ganzgoldenen, aufrecht stehenden Anker hält. Die Helmdecken sindblau und golden. Abdrücke von genau gestochenen Petschaften,von welchen die neueren als Schildhalter zwei auswärtssehende,silberne Windhunde mit goldenen Halsbändern ergeben. Suppl.zu Siebmacher, X. 15 (der Mann wie beschrieben, doch ohne Arm-binde, aber mit goldenem Gürtel). Tyroff, II. 196 (der Mannhat keine Armbinde, wohl aber einen silbernen Gürtel).

Sachsen. Johann Martin Ilaugk, k. preuss. und kursächs.Kammerrath, wurde vom Kaiser Franz I., laut Diploms d. d. Wien,5. Jan. 1751, in den Beichsadelstand erhoben, und die Wittwedesselben, Erdmuthe Henriette v. Ilaugk, bat für sich und ihreKinder, Caroline Henriette v. II. und Christoph Georg v. II., umNotification dieser Adclserhebung in Kursachsen, und erhielt die-selbe von dem Administrator, dem Prinzen Xaver, bewilligt. DieNotification in Sachsen erfolgte laut Ausfertigung d. d. Dresden,31. Dcc. 1766.

v. Hedemann.

Im rothen Schilde drei grüne Kleeblätter. Zwei derselbenliegen an schrägkreuzweise gelegten grünen Stielen nach den Ober-ecken des Schildes zu, das dritte, untere, steigt aus einem querliegenden, schwebenden, grünen Aste nach der Mitte auf. Auf demSchilde steht ein gekrönter Helm, welcher drei auf ihren Stielenstehende Kleeblätter trägt, von welchen die äusseren nach auswärtsgebogen sind. Die Ilelnulecken sind roth und silbern. Abdrückevon Petschaften. I.exic. over adel. Familier i Danmark, XLI. 92. Meklenb. Wappenb., XXI. 76. Wappenb. d. Kgr. Hannover,E. I; die Beschreibung der Wappen (S. 8) giebt den quer liegen-den Ast im Schilde als Balken. Freili. v. Krohne, I. S. 99101 u. S. 430. v. Ilellbach, I. S. 524 u. 525. Im N. Preuss.Adelslexic., II. S. 356, ist das Wappen falsch angegeben. Freih.v. d. Knesebeck, S. 150.

Hannover, M eklen bürg, Pre ussen etc. Ursprünglichdeutsche Familie, welche wohl mit dem deutschen Orden in dieöstlichen Länder kam. Später breitete sich dieselbe in Lief-, Estli-