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1 (1855)
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187
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Schildeshaupte an, in welchem letzteren der Steinbock nach derrechten Seite springt. v. Lang, S. 368. v. Hellbach, I. S.508. v. Hefner, II. 94 u. S. 82 (wie das Bayer. Wappenbuch).

Württemberg, Bayern. Daniel Ferdinand Hardt, fürstl.elhvang. Geh. Rath, Röf-Canzler, Lehenpropst und schwab. Kreis-Gesandter, wie auch Syndicus des Ritterstifts Comburg und beiderRechte Doctor, wurde vom Kaiser Franz I., 25. Nov. 1762, mit demPrädicate: v. Wellenstein, in den Reichsadelstand erhoben. Einefränkische Familie, deren Vorfahren im 16. und 17. Jahrhundertin den Hoch- und Ritterstiftern Würzburg und Comburg die vor-nehmsten weltlichen Aemter bekleideten, und von welchen Einigeschon vom Kaiser Rudolph II., wegen ihrer Verdienste um das lloch-stift Würzburg, den Adel erhalten haben sollen. Die Familiegehört durch Mitbesitz einiger Rittergüter in Württemberg zu demritterschaftlichen Adel dieses Königreichs, und ist auch in Bayernbegütert.

v. Harling, auch Freiherren.

Im silbernen Schilde zwei abgerissene, mit dem Rücken gegeneinander gekehrte, rothe Hahnenköpfe. Auf dem Schilde, welchenbei den Freiherren die freiherrliche Krone deckt, steht ein gekrön-ter Helm, aus welchem rechts gekehrt ein rother Hahn mit ausge-breiteten Flügeln hervorwächst. Die Ilelmdecken sind rotli undsilbern. Abdrücke von Petschaften der adeligen und freiherr-lichen Familie. Wappenh. d. Kgr. Hannover, C. 25, mit zweiauswärtssehenden, rothen Hähnen als Schildhaltern, welche auf einemBande mit der Devise: Veillant Vaillant stehen. Wappenbuch d.Kgr. Württemb., S. 29. No. 95. Adelsb. d. Kgr. Württemberg,S. 223 u. 224. Tyroff, I. 5: v. Harlingen (der Helm ist miteinem roth-silbernen Wulste bedeckt und trägt den Kopf und Halseines linkssehenden, rothen Hahnes). Gauhe, I. S. 766 u. 767. v. Meding, I. S. 229. v. Hellbach, I. S. 508.

Hannover, Württemberg. Altes, urkundlich schon 1282vorkommendes, ursprünglich ostfriesländisches Adelsgeschlecht, wel-ches früher in dein sogenannten Ilarlingerlande ansehnliche Güterbesass. Aus Ostfriesland zerstreute sich dasselbe schon zu Anfangedes i4. Jahrhunderts nach Braunschweig, Sachsen, den Marken und