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1 (1855)
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186
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sechsfach gewundenen Wulste bedeckter Helm, über welchem, zwi-schen einem offenen, auf jedem Flügel mit einein goldenen, sechs-strahligen Sterne belegten, schwarzen Adlerslluge, ein gleicher Steinschwebt. Ueber den beiden Flügeln des Fluges liegt ein mit derSpitze rechts gekehrter, silberner, roth befiederter Pfeil so, dasssich derselbe vor dem linken und hinter dem rechten Flügel be-findet. Die Helmdecken sind rechts roth und silbern, links blauund golden. Abdrücke von Petschaften. Pomm. Wappenb.,II. S. 130 u. Tab. XLVII. Suppl. zu Siebm. Wappenb., X. 15u. XI. 23 (der Stern steht auf dem Wulste).

Preussen. Die Familie v. Härder gehört nach dem NeuenPreuss. Adelslexic., II. S. 331, zu dem älteren Adel in Pommern,nach dem Pomm. Wappenb. (a. a. 0.) erlangte dieselbe vom Kai-ser Franz I., 1756, den Reichsadel. Zu Ende des 18. Jahrhun-derts wurde die Familie auf der Insel Rügen ansässig.

Hardt v. Wellenstein.

Schild quer und in der unteren Hälfte der Länge nach ge-lheilt: oben in Gold ein nach der rechten Seite gehender, schwar-zer Steinbock, unten rechts in Gold ein aus einem silbernen Drei-hiigel aufwachsender, vorwärtssehender Mann in blauer Kleidungmit goldenem Halskragen und Gürtel, und auf dem Kopfe mit einerblauen, golden aufgeschlagenen Mütze, welcher in der Rechten einenmit der Spitze nach oben gekehrten, unten gefiederten Pfeil, inder Linken aber einen schwarzen, oben und unten doppelt ge-spitzten Mauerhaken hält, dessen obere untere Spitze nach rechts,die untere obere nach links steht, und links in Rlau zwei goldene,die Sachsen einwärtskehrende, unten nicht zusammenstossende Ad-lersflügel. Auf dem Schilde steht ein gekrönter Helm, aus welchemder Steinbock der oberen Schildeshälfte rechtssehend aufwächst.Die Helmdecken sind rechts schwarz und golden, und links blauund golden. Wappenb. d. Kgr. Wiirttemb., S. 47 u. 48 und No.187. Suppl. zu Siebm. Wappenb., X. 15. Das Adelsbuch d.Kgr. Württemb., S. 222, giebt nur oben einen schwarzen Steinbockan, nennt den Mauerhaken eine Wolfsangel, und bezeichnet die zweigoldenen Flügel als goldenen Adlersflug. Wappenb. d. Königr.Bayern, V. 92, nimmt einen der Länge nach getheilten Schild mit