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1 (1855)
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Erneuerungsdiplom tlcs alten Adels, und pflanzte durch zwei Sühne,Friedrich Wilhelm v. G., k. preuss. Geh. Ober-Finanz-, Kriegs- undDomainenrath, und Otto Lebrecht v. G., k. preuss. Oberst-Wacht-meister von der Cavallerie, Herrn auf Zebbelin etc., das Geschlechtfort. Die Familie besitzt das Indigenat in Pommern und ist indieser Provinz angesessen.

v. Geusau.

Im blauen Schilde eine, zum Flug nach rechts sich erhebende,natürliche wilde Gans. Auf dem Schilde steht ein mit einem blau-silbernen Wulste bedeckter Helm, auf welchem eine rechts gekehrte,silberne, wilde Gans mit rothem Schnabel und Füssen vor drei hin-ter derselben aufwachsenden, langen Schilfsblattern ruht, von denenzwei sicli nach rechts, eins nach links wenden. Abdrücke vonPetschaften. Val. König, I. 416. Suppl. zu Siebm. Wappenb.,V. 22. Tyroff, 1. 297 (die wilde Gans im Schilde steht auf grü-nem Hoden, auf dem Helme aber auf einem niedrigen, breiten,schwarzen Hute mit silbernem Aufschlage). Gauhe, 1. S. 640 u.64 I. v. Uechtritz, IL 42 und Tab. 9. 64. v. Ilellbach, I. S.423 u. 424. N. Preuss. Adelslexic., II. S. 231.

Sachsen, Preussen, Baden. Alte thüringische Adelsfa-milie, aus welcher urkundlich zuerst, 1443, Hans v. G. vorkommt. Glieder des Geschlechts sind in k. preuss. und grossherz. ba-denschen Militairdiensten zu hohen Ehrenstellen gelangt.

Geyer (Geyr) v. Schweppenburg, Freiherren.

Im goldenen Schilde der rechts gekehrte, abgerissene Hals undKopf eines gekrönten, schwarzen Geyers mit aufgesperrtem Schnabelund rother ausgeschlagener, gespaltener Zunge. Auf dem Schildesteht ein gekrönter Helm. Derselbe trägt den Hals und Kopf desGeyers im Schilde, zwischen einem offenen, von Schwarz und Goldmit gewechselten Farben quer gctheillen Adlersfluge. Die llehu-decken sind schwarz und golden, und den Schild halten zwei ein-wärtssehende, gekrönte, schwarze Geyer. Abdrücke von Petscliaf-