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Preussen, Hannover. Eine ursprünglich elsassische Adels-l'amilie, welche nach Westphalen, dann in die Marken, später nachOldenburg etc. gekommen ist. — Mehrere Glieder des Geschlechtsstanden in k. preuss. Militair- und Staatsdiensten.
v. Geibler.
Im blauen Schilde drei (2 und 1) silberne Kleeblätter mitStielen. Auf dem Schilde steht ein gekrönter Helm, welcher zweisilberne Straussenfedern trägt, zwischen welchen ein sechsstrah-liger, silberner Stern schwebt. Die Helmdecken sind blau und sil-bern. — Wappenbuch d. Preuss. Monarchie, III. 24. — Pomm.Wappenb., III. S. 44 u. Tab. XIV. — Das N. Preuss. Adelslexicon,II. S. 220, nennt, ohne Angabe des Wappens, nur die Besitzungen.
Preussen. Der k. preuss. Begierungsralh Carl Wilhelm Lud-wig Geibler wurde vom Könige Friedrich Wilhelm 111. von Preussenin den Adelstand des Königreichs Preussen erhoben. — Die Fami-lie ist in Pommern im Pyritzer Kreise begütert.
v. Gerlach.
Im schwarzen Schilde ein, aus einer brennenden, im Schildes-l'usse auflodernden Flamme, bis an die Brust aufwachsendes, rechts-sehendes, silbernes Pferd. Auf dem Schilde steht ein gekrönterIlelm, welcher das aufwachsende Pferd mit der Flamme, ganz wieim Schilde, trägt. Die Helmdecken sind schwarz und silbern. —Abdrücke von Petschaften. — Wappenb. d. Preuss. Monarchie, III.26 (Schild mit rother Einfassung). — Pomm.. Wappenb., I. S. 117und Tab. LXVII. — Supplem. zu Siebm. Wappenbuch, VI. 19. —v. Krohne, II. S. 4 u. 413. — v. Hellbach, I. S. 419. — N. Pr.Adelslexic., V. S. 177 u. 178.
Preussen. Jacob Gerlach, kais. Oberst über ein RegimentCavallerie, wurde vom Kaiser Sigismund durch Diplom d. d. Rom,1435, am St. Lorenz-Tage, mit seinen Nachkommen in den Reichs-ritterstand erhohen. Von den Nachkommen desselben erhielt Leb-reclil v. G., gest. 1742 als Hofgerichtsrath zu Cüslin, ein k. preuss.