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1 (1855)
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Preussen, Hannover. Eine ursprünglich elsassische Adels-l'amilie, welche nach Westphalen, dann in die Marken, später nachOldenburg etc. gekommen ist. Mehrere Glieder des Geschlechtsstanden in k. preuss. Militair- und Staatsdiensten.

v. Geibler.

Im blauen Schilde drei (2 und 1) silberne Kleeblätter mitStielen. Auf dem Schilde steht ein gekrönter Helm, welcher zweisilberne Straussenfedern trägt, zwischen welchen ein sechsstrah-liger, silberner Stern schwebt. Die Helmdecken sind blau und sil-bern. Wappenbuch d. Preuss. Monarchie, III. 24. Pomm.Wappenb., III. S. 44 u. Tab. XIV. Das N. Preuss. Adelslexicon,II. S. 220, nennt, ohne Angabe des Wappens, nur die Besitzungen.

Preussen. Der k. preuss. Begierungsralh Carl Wilhelm Lud-wig Geibler wurde vom Könige Friedrich Wilhelm 111. von Preussenin den Adelstand des Königreichs Preussen erhoben. Die Fami-lie ist in Pommern im Pyritzer Kreise begütert.

v. Gerlach.

Im schwarzen Schilde ein, aus einer brennenden, im Schildes-l'usse auflodernden Flamme, bis an die Brust aufwachsendes, rechts-sehendes, silbernes Pferd. Auf dem Schilde steht ein gekrönterIlelm, welcher das aufwachsende Pferd mit der Flamme, ganz wieim Schilde, trägt. Die Helmdecken sind schwarz und silbern.Abdrücke von Petschaften. Wappenb. d. Preuss. Monarchie, III.26 (Schild mit rother Einfassung). Pomm.. Wappenb., I. S. 117und Tab. LXVII. Supplem. zu Siebm. Wappenbuch, VI. 19.v. Krohne, II. S. 4 u. 413. v. Hellbach, I. S. 419. N. Pr.Adelslexic., V. S. 177 u. 178.

Preussen. Jacob Gerlach, kais. Oberst über ein RegimentCavallerie, wurde vom Kaiser Sigismund durch Diplom d. d. Rom,1435, am St. Lorenz-Tage, mit seinen Nachkommen in den Reichs-ritterstand erhohen. Von den Nachkommen desselben erhielt Leb-reclil v. G., gest. 1742 als Hofgerichtsrath zu Cüslin, ein k. preuss.