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noch die beiden letzten Sprossen des Geschlechts, der nachherigek. preuss. General Johann Heinrich Albert v. 1)., und der k. preuss.Oberst-Lieutenant Ludwig Christoph Georg v. lt., während ihrerMinderjährigkeit belehnt wurden. Dieselben verkauften späterLentzke, und der General J. II. A. v. D. erkaufte die Rahnwerder-schen Gitter im Saatziger Kreise, welche später in Besitz seinesEnkels, des Ober-Landes-Gericbtsratbs von Wangenheim, kamen,der Oberst-Lieutenant L. Gh. G. v. D. aber die Güter Friedrichs-dorf und Dahlow. Letzterer nahm 1806, um den Namen v. Dübe-ritz fortzupflanzen, den zweiten Sohn des k. preuss. GeneralsGeorg Friedrich Christian v. Knebel, den k. preuss. LieutenantCarl Adolph Friedrich Ludwig v. Knebel, an Kindesstatt an, wel-cher mit königl. Genehmigung Namen und Wappen der Familiev. Knebel dem seinen beifügte (s. unten: v. Knebel-Düberitz).
v. Döring (im Lüneburgischen).
Im rothen Schilde ein nach der rechten Seite aufgerichtete)',silberner Lowe. Auf dem Schilde stellt ein, mit einem von Rothund Silber siebenmal gewundenen Wulste bedeckter Hehn, welchereinen silbernen Schaft trägt, dessen Spitze mit einer rothen, mitdem Lüwen des Schildes belegten Scheibe besetzt ist. Die Scheibeist oben und rechts und links an den Seiten mit drei abwechselndsilbernen und rothen Straussenfedern besteckt. Die llelnideckensind roth und silbern. — Abdrücke von Petschaften. — Wappenb.d. Kgr. Hannover, D. 3 u. S. 6. — Büttner, Genealogie d. Luneb.Adl. Patricier-Geschlechter, beschreibt das Wappen folgendermassen:im rothen Schilde ein rechts fortschreitender, weisser Lüwe inPelz gekleidet mit ausgeschlagener, rother Zunge und getheiltemSchwänze. Auf dem Helme mit roth-weissen Decken liegt ein roth-weisser Wulst, aus dem ein rothes Schirmbret hervorgeht, obenund zu beiden Seiten mit einem Busch von sechs wechselsweiserothen und weissen Straussenfedern geziert, in welchem der Lüwedes Schildes erscheint. Die beigefügte Abbildung zeigt den Lüwennicht gehend, sondern aufgerichtet, und so von Pelz bedeckt, dassvon demselben nur der Kopf und der einfache Schweif frei sind.Das Schirmbret steht auf einer Säule, welche schrägrechts silbernund rotli gewunden ist, und die Straussenfedern sind zu 7, 5 und