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7 augegeben. — v. Meiling, I. S. I 29, zunächst nach Büttner unddann nach einem sehr genau gemalten alten Stammbaume, aufwelchem der Löwe ohne Pelzwerk, und die Säule, oder der Fussdes Schirmbretes, ganz rotli war. Band III. S. 825 u. 826 giebtIlechtsconsulent Wolfram in Braunschweig, welcher zu den kundig-sten Heraldikern seiner Zeit gehörte, an, dass in einem, im Jahre1700 renovirlen Fenster der Burgkirche zu Braunschweig sich 23gemalte Wappen von braunsehvv. Patriciern fänden, unter denenauch das v. Döringsche sei. Die Beschreibung desselben ergiebtdas Wappen ganz so, wie dasselbe zuerst oben beschrieben wurde.
— Meklenb. Wappenb., XIII. 49 (der Löwe doppelt geschweift, derHelm mit einem von Roth und Silber viermal gewundenen Wulstebedeckt, die Säule roth, und die Scheibe oben und an beiden Sei-ten mit sechs wechselsweise silbernen und rotlicn Straussenledern
— die erste Feder oben rechts ist silbern — besteckt. — Gauhe,I. S. 438. — v. Hellbach, I. S. 286. — Freih. v. d. Knesebeck,S. 115 u. 116.
Hannover, Meklenburg. Altes lüneburgisches Adelsge-schlecht, welches von den gleichnamigen Adelsfatnilien in Hessen,Sachsen und Preussen etc. zu unterscheiden ist. Dasselbe stammtaus einem sehr alten lüneburg. Patriciergeschlechte, welches ausThüringen entsprossen sein, deshalb den Namen führen und im13. Jahrhundert sich nach Braunschweig und Lüneburg gewendethaben soll, in welchen Städten es sonst das Stadtregiment mitführte. — Der vom Freih. v. d. Knesebeck angeführte, 17. Sept.1630 in den Adelstand erhobene kursächs. Hol'- und KammerrathDr. David Döring gehört nicht zu dieser Familie, sondern ist derStammvater derer v. Döring in Sachsen und Preussen, welche einganz anderes Wappen führen. — Die hier in Rede stehende Fa-milie besitzt Lehne in den hannoverschen Landen und ist späterauch nach Meklenburg gekommen.
v. Dörnberg, Freiherren.
Schild von Gold und Roth der Länge nach gelheilt, ohne Bild.Auf dem Schilde steht eine siebenperlige Freiherrenkrone und aufderselben erheben sich zwei gekrönte Helme. Der rechte trägtzwei auswärts gestellte, goldene, oben mit Knöpfen besetzte Tin-