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Hörner eine Blume. — v. Hellbach, I. S. 244. — Freib. v. Lede-bur, I. S. 148.
Preussen. Die Gebrüder, Caspar v. C., kurfürstl. brandenb.Regierungs- und Hofrath in Hinterpommern und Camin, und Chri-stoph v. C., Ober-Einnehmer bei dem pommerschen Landkasten, k.schwed. Commerzien-Commissar und dirigirender Bürgermeister zuGreifswalde, erhielten vom Kurfürsten Friedrich III. von Branden-burg, 18. Juli 1699, ein Anerkennungsdiplom ihres am 11. Oct.1698 erlangten Beichsadels. — Die Familie, ein Greifswalder Pa-triciergeschlecht, erwarb mehrere Güter im schwedischen Pommern.
Cotta v. Cottendorf, Freiherren.
Gevierter, golden, auch in den beiden (1 und 4) Feldern desSlammwappens eingefasster Schild. 1 und 4 silbern und der Langenach getheilt, rechts mit einer halben, blauen, an die Theilungslinieangeschlossenen Lilie, links drei rothe, über einander stehende Ro-sen mit goldenen Dützen. 2 und 3 in Blau ein rechts gekehrter,doppelt geschweifter, goldener Greif. Den Schild bedeckt eine sie-benperlige Krone, auf welcher zwei gekrönte Helme stehen. Derrechte Helm trügt einen von Blau und Gold, mit gewechselten Tinc-turen, quer getheilten, offenen Adlersflug, und aus dem linken Helmewächst eine vorwärtssehende, rechts rolh, links blau gekleidete Jung-frau in blossem Haar auf. Das Kleid ist am Halse und an denUnterarmen golden eingefasst und mit goldenem Leibgürtel um-schlossen, und die Rechte hält die halbe Lilie des 1. und 4. Fel-des, die Linke aber einen Rosenzweig mit drei über einanderstehenden, rothen, nach links sich kehrenden Rosen, ohne Blätter,empor. Die Hehndecken sind rechts blau und golden, »links blauund roth. Die Devise ist: Mors altera vita. Feld I und 4 undlinker Helm enthalten das Stammwappen. — Abdrücke von sehrgenau gestochenen Petschaften aus der Familie, welche durchausnur das 1. und 4. Feld golden eingefasst ergeben, von welchenaber eins zwischen den Flügeln des rechten Helmes ein schwebendesKreuz zeigt. — Adelsb. d. Kgr. Württ., S. 171. — Wappenb. d. Kgr.Württ., No. 78. — Wappenb. d. Kgr. Bayern, XII. 18. — v. Hefner,II- 26 u. S. 30 (die Decken des linken Helmes blau und silbern).— Das Geneal. Taschenb. d. freib. Häuser, 1853. S. 73, und 1855.